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Zweiter Band.
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Eimindfünfzigstes Kapitel.

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m ents in gleicher Wirksamkeit gegen den positiven Geist an-kämpfen können.

Man muss übrigens bei jeder Anwendung des Gesetzes dergeistigen Entwickelung auf meine Lehre von der Rangordnung derWissenschaften Rücksicht nehmen. Seit der Veröffentlichung diesesWerkes habe ich diese Rangordnung als eine Ergänzung für die^ei Zustände hingestellt. Ich habe nirgends eine ernsthafte Wider-legung dieses Gesetzes gefunden; man stützte sich gegen das GesetzUur auf die Gleichzeitigkeit, in der bis jetzt sich sehr allgemein'üe drei Philosophien hei denselben Personen findet. Solche Ein-wendungen können indes» nur durch den Gebrauch der wissen-8c haftlicheu Rangordnung widerlegt werden, indem diese die ver-miedenen Theile der Philosophie nach deren steigender Verwicke-n g und Besonderung in Gemässheit ihrer gesammten Verbin-

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ngen ordnet und damit darlegt, dass deren Fortschritt die näm-^he Reihenfolge hat eiuhalten müssen. So konnte bei demselbenav| de der Entwickelung im Ganzen doch der theologische Zustandeinen Wissenschaft mit dem metaphysischen und selbst mit

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der

eia positiven Zustand einer anderen, die einfacher und allgemeiner'W Zusammentreffen, trotz des Strebens des menschlichen Geistes° a ch Einheit der Methode.

Wenn diese scheinbaren Mängel sich

^jerrnit erledigen, so würde die Schwierigkeit nur dann unlösbareib '-V wenn die Gleichzeitigkeit einen entgegengesetzten Charakter^zeigte; aber auch dies würde nur beweisen, dass man die LehreVo ü der Rangordnung vervollkommnen oder eigentlich nur zu be-hchtige n habe, ohne dass auf das Gesetz der Entwickelung selbst6ltle Ungewissheit zurückfiele.

Zur Vervollständigung dieser langen Darlegung habe ich nurc h das Gesetz zu erwähnen, wonach die materielle Entwickelung^® lc hen Schritt mit der geistigen zu halten hat. Diese ErgänzungDu ^ e W zu Wge besser gekannt als die Hauptlehre; ich werde daherl^ r Wz die materielle Entwickelung behandeln, um dann michIc - eher ihre Beziehung zur geistigen Entwickelung auszulassen,p habe das Band zu erklären, welches die beiden äusserstenv ® n und der vorübergehende Mittelzustand in der zeitlichen Ent-ihr 6 Ul W ^ er Gesellschaften mit den entsprechenden Gestaltungener geistigen Entwickelung verknüpft.

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positive Philosophie. II.

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