Band 
Zweiter Band.
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ZweiundtunfzigattiH Kapitel.

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bildliche erscheinen, seitdem wir den geistigen Zustand verlassenhaben, welche deren Anwendung bedingte.

Diese Bemerkung wird, wenn nöthig, durch einen Aus-spruch bestätigt, wonach eine solche Richtung seit lange in demMaasse abgenommen hat, als der menschliche Geist sich ent-wickelt hat, was aber dessen Bestätigung durch eine umfassendephilologische Untersuchung nicht überflüssig erscheinen lassenWürde. Um die Auffassung einer solchen Arbeit zu erleichtern,ftige ich nur einen Hinweis aus neuerer Zeit hinzu, wo die Naturder bildlichen Worte sich mehr und mehr umgestaltet. Anstattauf die äussere Welt die für die menschlichen Handlungen eigen-fhttmlichen Worte zu übertragen, führt die Revolution, welche sichta der Art zu philosophiren vollzieht, zur Benutzung von Aus-drücken, die ursprünglich für die todte Welt bestimmt waren, fürdie Vorgänge des Lebens, und jin dieser Weise wird hinfüroder menschliche Geist einen wachsenden Einfluss auf die Bildungder Sprache ausüben.

Nach Begründung der Nothwendigkeit dieses ersten theologi-s chen Zeitalters und der Entwickelung seines Charakters, habe ich^uch dessen Einfluss auf die Gesammtheit der Entwickelung undauf die Umgestaltung zu erwägen, aus welcher das zweite Zeit-alter der theologischen Pliilosophie hervorgegangen ist.

Wie ungeheuerlich uns auch die Anzahl der heidnischenGottheiten erscheinen mag, so würde uns das Resultat noch selt-samer Vorkommen, was sich ergäbe, wenn man die Gottheitendes Petischglaubens einer gleichen Musterung unterziehen wollte.Giese Vielheit liegt in dem individuellen und konkreten Cha-rakter dieser Arten des Glaubens; jeder wahrnehmbare KörperJaf hier der Gegenstand eines besonderen Aberglaubens und indeinem religiösen Zeitalter sind die theologischen Vorstellungen soWahrnehmungen anhängend, wie hier; es ist beinahe unrnög-lch , sie von diesen Wahrnehmungen zu trennen.

Das geistige Ue berge wicht des theologischen Zustandes hatZeit des Petischglaubens viel erheblicher als unter jedemanderen religiösen Regiment sein müssen. Beinahe alle Philo-sophen vermengen die geistige Herrschaft der religiösen Glaubens-losen mit ihren sozialen Einflüssen, was jedes gesunde Urtheil

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