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Zweiter Band.
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Zweinn dliinfzigflt.es Kapitel.

Menschen zu einer geistigen, aber wenig geregelten Thätigkeit führte,wenn das Spiel der Leidenschaften zur geringsten Aufregung antrieb,oder wenn dieselbe durch Reizmittel absichtlich geweckt wurde, wiesie in allmählich zunehmenden konvulsivischen Bewegungen, in be-rauschenden Getränken oder Dünsten und in Reibungen mit ähnlicherWirkung gebräuchlich waren. Aber selbst abgesehen von diesenkünstlichen Mitteln waren die Ursachen der Irrthiimer so erheblich,dass man eher erstaunen muss, wie die gesunde Natur des mensch-lichen Geistes, während dieser ersten Kindheit, die täuschendenRichtungen verbessert hat, welche die damals allein möglichenTheorien ihm einzuflössen strebten.

Vom Gesichtspunkt der schönen Künste waren die Wirkungendes Fetischdienstes nicht so ungünstig. Eine Philosophie, welchedie ganze Natur mit Leben erfüllte, musste die damals überwiegendePhantasie unterstützen. Ich verschiebe der Kürze halber diesePrüfung bis zur Betrachtung des Polytheismus, da dessen Einflusshier noch bedeutender gewesen ist.

Die industrielle Entwickelung reicht bis auf dieselbe Epochezurück. Die Industrie verdankt dieser frühesten Zeit das be-ginnende Auftreten ihrer stärksten Hülfsquellen, wie das Zusammen-leben der Menschen mit den Thieren, den Gebrauch des Feuereund die Benutzung mechanischer Kräfte. Selbst der Handel er-fahrt hier seine erste Verbesserung durch Einführung des Geldes,und die Uebung der menschlichen Kräfte bereitete damals dieSchaubühne der Civilisation vor. Die verheerende Thätigkeit derersten Jägervölker nöthigte zur Verbindung mehrerer Familie»-Ein solcher Zustand ist allerdings für die soziale Entwickelungnothwendig, wo deren Gebiet von Thieren aller Art überfüllt i s "'Diese verderblichen Jagdleidenschaften sind da so kräftig, dass non 11nicht mit Unrecht in ihnen eine weitere Ursache für das Ver'schwinden vieler Thiergattungen, namentlich der grösseren a»'nehmen kann. Es führt dies zu Betrachtungen, ähnlich deneftüber die Verwüstungen fruchtbarer Gegenden durch die Hirte»'Völker.

In Folge der Heiligung der meisten äusseren Körper verbietgleichsam der Fetischglaube jeden Einfluss auf die den Mensche»umgebende Welt; in diesem Sinne bietet er ein grosses Hindernis®