Zweiundfünfzigstes Kapitel.
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Soziologischen Untersuchung ihn nicht angemessen hervortretenlassen kann. Ich beschränke mich auf zwei Beispiele dieser Wirk-samkeit auf die gesammte soziale Entwickelung.
Das eine besteht in der Theilnahme, welche der Fetischglaubeau der Einführung des ackerbauenden Lebens nimmt. Viele Philo-sophen haben die soziale Wichtigkeit dieser Veränderung in demMateriellen Leben hervorgehoben, ohne welche die grössten Fort-^chritte unmöglich geblieben wären. Der Krieg, das wichtigstehttel für die beginnende Civilisation, entbehrt beinahe ganz dieseSe me wichtigste politische Bestimmung, so lange als die Gemein-8( 'haft in dem nomadischen Zustande verharrt.
Die weitere Entwickelung, welche den Menschen an einen'^stimmten Aufenthalt fesselt, ist von einer ausserordentlichenSozialen Tragweite. Eine solche Veränderung, die sich so wenigMit dem Charakter der beginnenden Menscliheit vertrug, hatte dieRossten Schwierigkeiten. Das Vagabundenthum ist in der TliatMenschen sehr natürlich, wie selbst in den vorgeschrittensten^eiüeinschaften das Beispiel der verkommenen Individuen beweist.
ms ergiebt, dass ein solcher Fortschritt die Dazwischenkunftgeistlicher Einflüsse verlangte, verschieden von den weltlichen Ein-Us sen, denen er gewöhnlich zugeschrieben wird.
Man hat gemeint, dass die zunehmende Dichtheit der Bevölke-zum Ackerbau geführt habe, da dieselbe eine vermehrte Frucht-Hr keit behufs Gewinnung der Nährmittel verlangt habe; indessjjMuht diese Erklärung nicht zu. Die Philosophen begnügen sich*|iuit, weil sie die Fähigkeiten aus den Bedürfnissen ableiten.Min wenn auch irgend ein soziales Bediirfniss noch so dringend, so genügt dies nicht, die Fähigkeit für dessen Erledigunge rzeugen, wenn die Gesellschaft nicht dem entsprechend sichMaltet hat, wie dies die Beispiele zeigen, wo von den Bevölke-^ agen Jahrhunderte laug schwere Unzuträglichkeiten ertragenj/Mden sind, weil sie wenig vorbereitet waren, sich davon zu be-^ eie n. Trotz der Schwere und Dringlichkeit des Bedürfnissesjj^Wigt eäi c h der Mensch doch lieber mit einer oberflächlicheny ei kng desselben, als mit einem Wechsel in seiner Lage. Sohl) USC ht auc h in dem vor hegen den Falle der Mensch sein Nomaden-en nicht mit dem ackerbautreibenden, wenn er durch die geistige