Band 
Zweiter Band.
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Zweiundfünfzigstes Kapitel.

und moralische Entwickelung nicht dazu vorbereitet ist, vielmehr .würde er dem Uebermaass der Bevölkerung durch die Anwendung |grauenhafter Mittel abzuhelfen gesucht haben, zu welchen er selbstin vorgeschritteneren Zeiten gegriffen hat. Da das ackerbauendeLeben sich beinahe immer vor dem Erlöschen des Fetischglaubens |entwickelt hatte, so ist es der Einfluss der theologischen Herrschaftdie dem Menschen zu dieser Revolution bestimmt hat. Man kannauch dadurch das Prinzip derselben darlegen, dass die Anbetung de*äusseren Welt, indem sie sich auf die nächsten und gebräucb'lichsten Gegenstände richtete, die Neigungen entwickeln musstetwelche den Menschen an den Boden binden, wo er geboren ist.

Die rührenden Schmerzen, welche in den Kriegen der alte®Zeit die Besiegten empfanden, weil sie ihre Schutzgötter verlasse®mussten, bezogen sich nicht auf die abstrakten Wesen, die sie überallwieder finden konnten, wie auf den Jupiter und die Minerva. SJ®betrafen vielmehr die Hausgötter und namentlich die des Heerde*d. h. reine Fetisch-Götter; diese zu verlassen beklagte der Krieg®*in naivem, und zwar mit so viel bitterem Schmerz, als wenn es siel*um die geheiligten Gräber seiner Väter gehandelt hätte, die ja ®*den allgemeinen Fetischdienst mit befasst waren. Bei Völker®' 1welche zu dem Polytheismus übergegangen sind, ehe sie zu de ® 1Ackerbau sich wendeten, beruht der unentbehrliche religiöse Ei®fluss zum grossen Theil auf einem Ueberbleibsel von Fetischglauben und dieser Einfluss bildet daher eine wesentliche Eig® n |thiimlichkeit der ersten theologischen Gestaltung.

Zur Vollständigkeit dieser Ableitung gehört die Gegenwirku®Ü’welche eine ähnliche Revolution auf die Vervollkommnung ^theologischen Regiments ausgeübt hat. Der Fetischglaube erb ® 1seine hervorragendste Gestaltung, wenn er zur Anbetung der G 6 ”stime übergeht. Die sitzende Lebensweise der Ackerbau Völker z J ®deren Aufmerksamkeit mehr auf die Gestirne, da auch ihre Arbeit® 1 *von einem grossen Einfluss derselben abhängig sind. So besteeine doppelte Beziehung zwischen der Entwickelung des Fetis®dienstes und der Einrichtung eines ackerbauenden Lebens.

Bei dem Schluss dieser Einleitung möchte ich zu mei® ^Gunsten auf die Unvollkommenheit der jetzigen politischen P * 11Sophie in zwiefacher wichtiger Hinsicht aufmerksam mach® 11 '