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Zweiter Band.
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173
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ZweiundfiinfzigHtes Kapitel. 173

^ ir haben gesehen, wie irrthümlich die gewöhnliche Lehre überEinführung des Ackerbaues ist; in zweiter Linie weise ich hierdie Nothwendigkeit hin, dass man die verschiedenen sozialen® ß iten einer Lage gleichzeitig studire und namentlich die materielleEntwickelung nicht von der geistigen trenne. Dieser IrrthumGirant von einer beinahe ausschliesslichen Berücksichtigung derältlichen Gesichtspunkte bei den menschlichen Ereignissen.

Das zweite Beispiel besteht in der Aufgabe, welche diese ur-sprüngliche Religion für die Erhaltung der nützlichen Tliiere undPflanzen zu erfüllen hatte. Das Thun des Menschen in der Welt

hat

mit dem Verwüsten begonnen; eine so starke Neigung bedrohte

Rassen ohne Unterschied. Die vorzüglichsten organischen^ten, namentlich im Thierreiche wären einem unvermeidlichenHergänge geweiht gewesen, wenn die geistige und moralischeütwickelung diesem blinden Eifer nicht einen Zügel angelegtsRe. Dies ist eine von den Eigentümlichkeiten des Fetisch-Rubens. Der Polyth eismus hat dann dasselbe auf eine andereß ise gethan, indem er verschiedene Wesen unter den Schutz derv ®rschiedenen Gottheiten stellte. Dieses sehr energische Verfahren^ ar jedoch nicht so eingehend, um seine volle Wirksamkeit zu er-^gen. Der Monotheismus hat diese Einrichtung nicht beibehalten,die Erziehung schon so weit vorgeschritten war, um dafür diee dung auf dem theologischen Wege nicht mehr nöthig zu machen,» T ch hatte der Mangel der Strenge in diesem Verhältniss grosse^belstände zur Folge, die nur mangelhaft durch rein weltlicheaa ssnahmen ersetzt wurden, zu denen man sich hat wenden

Wissen.

^ Indem der Fetischglaube zur Erhaltung der nützlichen Thierehat er die Roheit der Charaktere gemildert. Die Fleisch-eia Un ^’ ^ eU Menschen Eingang fand, bildet unzweifelhaft

e der erheblichsten Ursachen für die Beschränkung der Sanft-£ u, deren sein Charakter fähig ist; doch führt die zunehmende^»denmg in den Beschäftigungen mehr und mehr zur Abnahmej, blutigen Instinkts, indem sie denselben auf einen kleinen TheilÖft' ' Jese ^ 8c kaft beschränkt, wo er auch überdem durch den CharakterF fachen Nutzens sich mildert. In dieser Hinsicht hat derSc hdienst auf dem damals allein ausführbarem Wege eine sehr