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Zweiundfünfzigstes Kapitel.
bedeutende Klasse von Einrichtungen veranlasst, welche das Ver*hältniss des Menschen zur Welt und besonders zu den Thierenregeln.
Nach dieser Schilderung der Betheiligung des Fetischglauben 8an der menschlichen Entwickelung habe ich die Weise zu prlifen,in welcher er in den Polytheismus überging.
Der Polytheismus ist überall aus dem Fetisch dienst hervor*gegangen. Die Untersuchung der Entwickelung der Individuenzeigt dies in voller Deutlichkeit und die Ermittelung der ent*sprechenden Grade der sozialen Stufenleiter bestätigt dies aufallen Punkten der Erde. Das Studium seines hohen AlterthuiU 8wird, wenn es durch gesunde soziologische Lehren aufgeklärt seinwird, sicherlich einen neuen Beweis dafür erbringen. Schon <b 6meisten Theogonien zeigen, dass der Polytheismus, den sie scbil'dem, nicht die ursprüngliche Religion war. Der Fetischglaub 6ist hier die Unterlage für die Bildung der Götter, d. li. für <h eEpoche, wo das Dasein einzelner bestimmter Götter angenoinm 611wurde. Sollte dies sich nicht bei den Griechen für die GötF rergeben, welche aus dem Ozean und aus der Erde hervorg 6 "gangen sind, d. h. aus zwei der wichtigsten Götter des Fetisch'glauben« ?
Für (he philosophische Erwägung ist diese Umgestaltung e b’ eder wichtigsten, welche der religiöse Geist jemals erfahren hakDer Uebergang des Polytheismus zum Monotheismus ist keingrosser geistiger Sprung. Der Fetischglaube nahm den Stoff 8llädem Gesichtspunkt eines wahrhaften lebenden Wesens als Vorzug 6weise thätig; dagegen verurtheilte der Polytheismus denselben z ”einer beinahe unbedingten Trägheit, da er ihn als vollständighängig von den beliebigen Willen der göttlichen Persönlichkeit 6 ’’annahm. Es scheint zunächst hei Erwägung der geistigen Tragweite dieses Hauptunterschiedes unmöglich, die Weise des Feh 6 ’ganges von einem religiösen Regiment zu dem anderen zu
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greifen. Der Uebergang von der Thätigkeit zur TrägheitStoffes erscheint wie ein plötzlicher Sprung, welcher dem inen 8liehen Geist viel gekostet haben müsse, und die Erklärung <n emerkwürdigen Ueberganges ist daher von grossem j)hilosoplu 8C 1Interesse.