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Zweiter Band.
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Dreiundfünfzigstes Kapitel.

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Spiecliische Metaphysik ausübte, verdient den gerechten Tadel derNachwelt, der sie getroffen hat und den der edle Fabricius so8nt ausgesprochen hatte, als er bedauerte, dass die Lehre des®piiur bei den Samniten und bei den anderen Feinden Roms nichtgeherrscht habe, das dann leicht über sie triumphirt haben würde.Auch in geistiger Hinsicht kann das Urtheil nicht besser lauten,die Trennung zwischen Philosophie und Wissenschaft die be-f tihmtesten Philosophen den Kenntnissen fremd bleiben lässt, welche'Vch die Alexandrinische Schule sich weit verbreitet hatten. Wirbesitzen hierfür ein Zeugniss in den astronomischen VerkehrtheitenEpikureischen Philosophie, die der Dichter Lucrez ein halbesJahrhundert nach Hipparch getreu wiederholte. Die Metaphysik^ a tte ihren Traum von Unabhängigkeit und Ueberlegenheit so weit^trieben, dass sie sich gleichmässig von der Theologie und derWissenschaft frei machen wollte.

Ich habe geglaubt, auf diesem Urtheil über den Charaktergriechischen Civilisation bestehen zu müssen, da sie gewöhnlichs ° falsch beurtheilt wird, obgleich sie doch so bekannt ist. Es^äre überflüssig, wenn ich mit derselben Genauigkeit das römische^Metn prüfen wollte, dessen Natur einfacher und bestimmter undaher begreiflicher ist, und dessen Einfluss auf die moderne Gesell-® c Wt vollständiger ist. Uebrigens bin ich nicht so dreist, dielaicht, über die römische Politik nach so ausgezeichneten Denkern' V ' e Bossuet und Montesquieu , darzulegen, da ich glücklicher-^®ise mich auf solche Arbeiten stützen kann und bedauern muss,’ lrie eben so werthvolle Vorarbeit in anderen Fällen nicht vor mir^ haben. Wenn auch jene Arbeiten, namentlich das Werk von°ütesquieu, zu unbedingt und vereinzelt erfasst worden sind,^ beschränke ich mich doch auf eine Verweisung des Lesers auf^selben, da derselbe mit Hülfe meiner Lehre von der sozialenüfwickelung leicht die schlimmsten Abwege vom wahren histo-c hen Gesichtspunkt berichtigen wird, von dem sich Bossuet weni-er entfernt hatte.

, _ üie römische Nation war, wie ihr Dichter es so gut ausge-j, * c kt hat, zur Herrschaft über die Welt bestimmt, dem beharr-^ len und ausschliesslichen Ziele aller ihrer Anstrengungen. Siea ^ e ) wie die anderen kriegerischen Völkerschaften, einen theo-

positivo PhlloBoplüa. II.

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