Band 
Zweiter Band.
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Siebenundfünfzigstes Kapitel.

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auf die Uebertragung der Produkte bezieht. Die letztere Thätig-keit ist die höhere gegen die erstere wegen der Abstraktion ihrerArbeiten und der Verallgemeinerung ihrer Beziehungen. Manhat demnächst diese beiden Klassen nochmals zu theilen, je nachdemdie erstere die Bildung der Materialien oder ihrer Produkte betrifftund je nachdem die zweite sich auf die Produkte selbst oder aufderen Werthzeichen bezieht. Letztere Klasse hat einen allgemeinerenund abstrakteren Charakter als die vorgehende. Diese beidenUnterabtheilungen bilden die industrielle Rangordnung: die ersteStelle nehmen die Banquiers ein wegen der Allgemeinheit undAbstraktion ihrer Unternehmungen; dann kommen die Kaufleute,dann die Manufakturisten, endlich die Ackerbauer, deren Arbeitenkonkreter und deren Verhältnisse spezieller sind.

Es wäre nicht angebracht, dieser Eintheilung der Klassen inder neuen sozialen Oekonomie noch weitere spekulative oder prak-tische Unterabtheilungen hinzuzufügen; solche vermehrte Unter-schiede würden in unpassender Weise die Einheit der zusammen-gehörigen Klassen verhüllen. Ich werde mich deshalb enthalten,die spekulative wissenschaftliche und ästhetische Klasse noch weiterzu theilen, um alle vorzeitigen Erörterungen zu vermeiden. Icherinnere nur, dass unter dem neuen Regimente hinsichtlich derwissenschaftlichen Klasse die Wissenschaft und die Philosophiegänzlich mit einander verschmolzen sein werden.

Ich habe nur noch zu bemerken, dass alle weiteren Unter-abtheilungen in der positiven Rangordnung aus demselben Prinziphervorgehen werden, wie die Haupteintheilungen. Um ein Beispielzu geben genügt es, die elementarste industrielle Beziehung zu be-trachten, nämlich die, welche in jeder Gattung von Arbeiten zwi-schen dem Unternehmer und dem Arbeiter besteht. Der Charakterdes erstem ist allgemeiner und abstrakter als der des einfachen Ar-beiters, dessen Thätigkeit und Verantwortlichkeit beschränkter ist.Auch diese letzte Unterabtheilung, deren dauerhafte Begründung soWichtig ist, ist weder willkürlicher, noch weniger unveränderlich alsalle anderen. Im normalen Zustand enthält sie keinen Missbrauchher Macht und des Reichthums mehr und stützt sich auf dieselbenBerechtigungen, wie die am wenigsten bestrittenen Beziehungen.

Wenn man diese vorgehenden Angaben verbindet, so wird jeder