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Zweiter Band.
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Neunundfünfzigstes Kapitel.

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einen feineren Geruch als die Menschen haben, eine Art von Ver-bindung gleicher Bedeutung einzugehen, wie dieser Sinn sie seitlanger Zeit bei der Jagd und dem Kriege herbeigeführt hat.

Wenn die Zahl der nicht mehr auflösbaren Elemente derPhysik bestimmt sein wird, so wird der philosophische Einflussleichter die Ausbildung jedes Hauptzweiges verbessern können.In den vorgeschrittensten Zweigen schwankt diese Ausbildungimmer zwischen den Antrieben der Geometer, welche für die Ver-werthung der physikalischen Theorien wenig Neigung haben, unddem Widerstande der Physiker, welche den mathematischen Stu-dien fremd sind. Die Natur der Mathematik hat hier mehr Ge-fährliches als bei allen anderen Wissenschaften, weil ihr Einflussunmittelbarer und ihre Bewahrung erkennbarer ist in Folge derrein geometrischen oder mechanischen Natur vieler physikalischenSpekulationen. Den Physikern kommt es zu, den blinden Instinktder Geometer zu massigen, durch welchen sie auf die gesammtenStudien der Natur einen unfruchtbaren und hemmenden Einflussüben. Die Störungen, welchen so die Physik ausgesetzt ist, habenmich bestimmt, die Erörterung jener leeren Hypothesen hierher zuverlegen, welche immer noch die Wirklichkeit ihrer wichtigerenLehren schädigen. Die metaphysischen Fluiden sind nur aufrechterhalten worden, damit alle Vorgänge ausschliesslich mechanischangesehen werden konnten, obgleich dieser Gesichtspunkt nur fürdie Lehre von der Schwere passt.

Die chemische Art ist die innigste und vollständigste der un-organischen Existenz. Die Allgemeinheit des Unorganischen zeigtsich hier zwar noch, aber doch minder erheblich. Deren Vor-gänge zeigen zwischen den verschiedenen Substanzen Verschieden-heiten, die nicht mehr reduzirbar sind, wie in der Physik bei deneinfachen Ungleichheiten der Energie. Vorzüglich hier entwickeltsich das Bestreben der verschiedenen Arten von Vorgängen, umso mehr Modifikationen anzunehmen, je mehr ihre Verwickelungund Besonderheit zunimmt. Die physikalischen Vorgänge bietenhierfür ein erstes Beispiel, welches die Methode des Versuchesbegründet. Indess ist bei der Chemie die Fähigkeit zu rnodi-fiziren noch grösser und erstreckt sich bis auf die molekulare