Speisezettel.
III. RESTAURANTS.
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Tfaricots blancs, weiße Bohnen,verts , Schneidbohnen.
Lentilles , Linsen.
Vavefa, weiße Rüben.
Oignons , Zwiebeln.
Oseitte, Sauerampfer.
Pelits pois , junge Erbsen, <t.n heuerein Butter, puröe de pois Erbsen-brei.
Powwe«, Kartoffeln (*?ß teere bei-zufügen, ist nicht üblich; p. fritesoder Soufflees in dünnen Scheibenin Butter gesotten, p. paille die-selben ganz fein geschnitten, p.sanftes Bratkartoffeln; puvöe depommes Kartoffelbrei.
Salsifis, Schwarzwurzeln.
Soissons, weiße Bohnen.
1 3.Entremf.ts suCRita (süße Speisen).
Omelette, Eierkuchen; au naturelohne Zuthat, aux confHures , aurhum, au stiere u. s. w.; omelettesouffiöe, Eierauflauf.
Beignets, in der Pfanne Gebackenes.
Charhdte de pommes, gebackeneApfclschnitten.
Creme A la vanille , Vanillesahne.
Nougat , ein Mandelgcbäek.
Tarte, Torte.
14. Dessert (Nachtisch). Obst oder:
Meringue d la creme , WienerKrapfen, Berliner Baisers.
Parfait au cafö, Kaffee-Eis.
Das Pariser Brot wird bereits im xtv. Jahrhundert gerühmt.
Als Tischwein wird fast ausschließlich Rotwein getrunken,doch kommt neuerdings auch leichter weißer Bordeaux oder Burgun-der in Aufnahme. Man pflegt ihn mit Wasser oder, was ratsamerist, mit Mineralwasser zu mischen. Von letzteren sind am meistenverbreitet: Flau de St-Galmier, Knude Vichy und Apollinaris (Eau de Seltz = Siplion). Die feineren Weine trinkt man natürlichunvermisrht.
Von feineren Weinen sind besonders beliebt: unter den rotenBordeaux St,-Emilion und St-Julien 3-4 fr.. Chateau Larose, Oh. Latourund Ch. Laflfie 3-8 fr.; unter den weißen Bordeaux Graves 1-2 fr., Sau-ternes 3-4 fr., Chateau d’Yquem 3-10 fr.; - unter den roten BurgundernBeamte 2Vtr4 fr., Pomard, Volnag, Nuits 4-5 fr., Romanze, Cor ton, Chamber-tin 5-8 fr.; unter den weißen Burgundern Chablis 1Va-^Vg fr., Meursault3-4 fr., Montrachct 4 fr., Ermitage 3 fr. — Champagner in allen Preis-lagen; als erfrischendes Sommergetränk ist die sog. Tisane (de Cham-pagne) beliebt, ein leichter Champagner, der während der Mahlzeit ineiner Karaffe (carafe frappie) mit Eiswasser gemischt wird.
Iu den Restaurants wird nicht geraucht.
15. Fromages (Käse)
in den verschiedensten Sorten: Brie,Ca m em bert , Co ulom m iers (demBrio ähnlich, aber milder), Nettf-chdtel (Städtchen in der Nor-mandie), Pont VEvegue, Port Sa-lut , Roquefbrt (scharfer grün-licher Ziegenkäse). Plino beliebteSpezialität sind die zarten Cremc-käse: suisse oder Gervais (nachdem Fabrikanten benannt; demi-sel etwas gesalzen, für den Pix-port), Saumur, de Normandie ,Isigny , letzterer die feinste Sorte(in kleinen Töpfchen). — Von aus-ländischen Käsen: der englische Chester, holländischer (de ITol-lande, sowohl gras fett, wie sectrocken) und Schweizer ('Gbu/i/ere).
16. Fruits (Obst).
Abricot, Aprikose.
Cerises, Kirschen.
Fraises, Plrdbeeren.
Melon, Melone (man verlangt unetranche de melon).
Peche, Pfirsich.
Poire, Birne.
Raisin Weintraube.