III. RESTAURANTS.
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Bond-Point des Champs-Elysees 4 (PI. R 15; II); *Ledoyen, östl.vom Petit Palais des Iieaux-Arts; Rest. des Ambassadeurs, nörd-lich gegenüber. — Im Bois de Boulogne: *Cafe de Madrid ,an der Porte de Madrid (S. 206); * Pavillon d’Armenonville, östl.vom Haupteingang des Jardin d’Acclimatation , in hübscher Lage;Cafe de la Cascade, bei der großen Kaskade (S. 205); Pavillon Chi-itois, bei der Torte 'Dauphine (S. 204), Avenue du Bois-de-Boulogue.
b. Andere Restaurants,
sowohl erstell Rilliges, wio minder anspruchsvolle und auch einfacheHauser. Der Übersieht halber beschränken wir uns hier auf das von Fremdenam meisten besuchte Stadtgebiet, also am rechten Seineufer auf den west-lichen Teil der inneren Stadt östlich bis zum Boulevard de Scbastopol,am linken Ufer auf das Quartier Latin und das Quartier St-G-crmain,und verweisen für die entfernteren Stadtviertel auf die Angaben in kleinerSchrift am Kopfe der einzelnen Abschnitte unserer Stadtbeschreibung(S. 155, 160, 176, 183, 187, 701, 276, 283). — Außerdem kommen noch diogrößeren Hotels in Betracht, an deren Table d’tiötc man, auch ohne imHause zu wohnen, teilnehmen kann.
Wir beginnen die Aufzählung an der Place de la Concorde undfolgen den Boulevards, indem wir, soweit unsere-Kenntnis reicht,diejenigen Restaurants ä la carte, die den oben genannten inLeistungen und Preisen gleich oder nahe kommen, als „ersten Ranges“bezeichnen. Wer mit einer bestimmten Summe Auskommen will,wende sich in die Restaurants ä prix fixe, in denen man für dieganze Mahlzeit einen bestimmten Preis zahlt, einschl. des Weins(roter und weißer Bordeaux oder Burgunder); die Preise sind in derRegel außen angeschlagen; in vielen löst man seine Speisemarkeheim Eintritt, Die Küche steht, da für den bestimmten Preis einmöglichst stattlich aussehendes Mahl geboten werden soll, hinterderjenigen ä la carte zurück, ist aber in der Regel ausreichend gut.Man finde sich nur frühzeitig ein (vgl. unten), um das Essen frischuach der ersten Bereitung zu bekommen.
Lebhafter Verkehr herrscht ferner in den sog. „Etablissementsde bouillon“: Bouillons Duval und Bouillons Boulant, ebenfallsanständigen Speischänsern, die ganz gut von Damen allein besuchtwerden können. "Weibliche Bedienung, niedrige Preise, aber kleinePortionen, nach französischer Art viel leichte Gerichte, besondersangenehm zum Gabelfrühstück, dessen Betrag sich einschl. Weinund Kaffee auf 2-3 fr. stellen wird. Beim Eintritt erhält maneine Karte („liehe“, verschieden je nach der Anzahl der Personen),auf der beim Empfang der Speisen der Preis notiert wird. Nachder Mahlzeit legt man das Trinkgeld auf den Tisch, zahlt anderKasse und giebt die quittierte Karte am Ausgang ab. — Bier giebtes nur in einzelnen als Brasserie oder Taverne bezeiohneten Lo-kalen (im übrigen vgl. über Bierlokale S. 24).
Die Zeit des Gabelfrühstücks (Dejeuner) erstreckt sich vonllVs oder 12 bis 1, höchstens i'i 2 Uhr, die der Hauptmahlzeit (Diner)
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