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zu behaupten, gab dem Gewerbeflciße und der Erfindung einen Sporn, und brachteeinen Geist der Sparsamkeit hervor, den man durch weniger kräftige Mittel ver-geblich anzuregen gesucht hätte. Wären die Auflagen sehr drückend gewesen, sowürden fic diesen Erfolg nicht gehabt haben; aber sie waren nicht so hoch, umNiedergeschlagenheit oder Verzweiflung hervorzubringen, obgleich sie doch wiederschwer genug waren, um große Anstrengung und Sparsamkeit nöthig zu machen,damit fic nicht das Vermögen der Privatleute zu stark angriffen, oder es wenigstenshinderten, eben so wie früher zu wachsen. Zu dem Antrieb, der in dem Verlangen,sich in der Welt emporzuarbeiten, liegt, kam noch der starke Sporn der Furcht voreinem gänzlichen Fallen, und diese beiden brachten Resultate hervor, die ohne sienicht zu erlangen gewesen wären. Ohne den Krieg würde es nicht so viel Gewerbs-fleiß und Sparsamkeit gegeben haben, und daraus ließe sich vielleicht schließen, daßdie Genüsse der großen Masse des Volkes größer gewesen sein würden, wenn Friedegeblieben wäre. Aber was das Kapital des Landes betrifft, so ist es sehr zubezweifeln, ob es wesentlich großer gewesen sein würde, als es jetzt ist, wenn esvon 1793 bis jetzt fortwährend ruhig geblieben wäre.
Es würde dem Zwecke dieses Werkes durchaus fremd sein, wenn wir uns überden moralischen und politischen Einfluß des letzten Krieges oder der Kriege über-haupt auslasten wollten; ginge man aber aus die Sache näher ein, so würde manvielleicht finden, daß ein Krieg, so betrübend er auch für die Humanität ist, dochfür die Civilisation und die Künste keineswegs so ungünstig sei, als man gewöhn-lich glaubt. Wie man aber auch über diesen Punkt denken mag, so ist es gewiß,daß die durch den verheerendsten Krieg auferlegten Entbehrungen immer nur eineKleinigkeit sind gegenüber dem Verluste der politischen Unabhängigkeit und desnationalen Bestehens. Kein Volk, das seine theuersten Interessen hoch hält, undeinen richtigen Blick für Das hat, was es sich selbst schuldig ist, wird auch nureine» Augenblick anstehen, die Waffen zu ergreifen, um die Feinde zurückzuschlagen,seine Ehre zu retten und seine Rechte und Freiheiten zu schützen.
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Eine geschickte und geistreiche Abhandlung über diesen Gegenstand stehe indem lüscours i>rölünüuuro des erste» Bandes von äncillvn's Tableau öes Itevo-lluwns»). — Mac Eulloch.
*) Mac Culloch erklärt jene wunderbaren Erscheinungen aus der Sicherheit,welche das Eigenthum in England genießt, aus der Gewcrbefreiheit, aus der all-ÜsMeineu Verbreitung der Intelligenz u. s. w. Ein amerikanischer Ockonomist,^rep, hat diese Thatsachen auf eine Weise erklärt, die wir für allgemeiner und^chtiger halten, nämlich dadurch, daß der übermäßige KricgSaufwand in Englandven wohlhabenden Klaffen zu Gute gekommen sei, und nur die arbeitenden Klaffenhart betroffen habe. Mac Culloch hat oben angegeben, daß der Staat während^ französischen Krieges seinen Darleihern bis zu zehn Proccnt gezahlt habe. Mitflehen Gcwinnstcn konnten sie der Industrie wohl Aufschwung geben. Der Krieg^ die gleichen bereichert und die Armen verarmt! Blangni.
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