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[Dritter Band. - Vierter Band.]
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die Berthcilung des von Jahr zu Jahr aus den Gruben^ geförderten nencn Vor-'raths. Ihr Preis ist unveränderlich, oder, was eben so viel ist, ihr Angebot undBegehr ist zu gleichmäßig, als daß sie ein LicblingSgcgenstand sheculativcr Nach-frage werden könnten, vder daß sie zu einer Zeit in viel größeren Quantitäteneingeführt vder ausgeführt würden, als zu einer anderen.

Mac Cullvch.

10) Smith vergißt das Hauptcrgebniß des Handels, nämlich die Werthsvcr-mchrnng der inländischen Waare bei ihrer Ausfuhr und der ausländischen bei ihrerEinfuhr. Ungedruckte Anmerkung von I. B. Sah.

t l) Das einer privilcgirten Gesellschaft bewilligte Handelsmonopol Indiens muß nothwendig die Entwickelung des Handels hemmen. Wenn aber auch dieseBeschränkungen verschwänden, so würde doch die große Entfernung dieser Ländervon einander ihre HandclSbczichung immer sehr schwierig mache» ").

Buchana n.

Zweites Kapitel.

Beschränkungen der Einfuhr solcher Güter aus fremden Ländern, welche im Landeselbst erzeugt Werden können.

Wenn man die Einfuhr solcher Güter aus fremden Ländern,die im Lande selbst erzeugt werden können, entweder durch hohe Zölleoder durch gänzliche Verbote beschränkt, so sichert man dadurch mehroder weniger der einheimischen mit ihrer Erzeugung beschäftigtenIndustrie den Alleinhandel auf dem inländischen Markte. So sichertdas Verbot, Vieh oder eingesalzeneS Fleisch aus fremden Länderneinzuführen, den großbritanuischcn Viehzüchtern den Alleinhandelauf dem inländischen Fleischmarkte. Einen ähnlichen Vortheil ver-schaffen den Getreidcproducenten die hohen auf die Getreideeinfuhrgelegten Zölle, die in Zeiten mäßigen Vorrathö als ein Verbotwirken. Gleich vorthcilhaft ist baö Verbot, fremde Wollenwaarcneinzuführen, für die Wollenmanufakturcn. Die Seidcnmanufaktur

*> Dieser Handel ist gegenwärtig frei, und die Entfernung durch den Isthmusvon Suez um mehr als die Hälfte verkleinert.

Blanqui.