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zur Steuer zahlt, desto weniger kann man offenbar zur Rente zahlen.Dennoch sind seit der Einführung der Fenstcrsteuer in säst allenStädten und Dörfern Großbritanniens , die ich kenne, die Haus-renten im Ganzen mehr oder weniger gestiegen. Die Nachfragenach Häustem hat beinahe überall in. dem Grade zugenommen, daßsie die Renten mehr in die Hohe trieb, als die Fcnstcrsteucr sie her- -unterbringen konnte. Ein Beweis unter vielen anderen, wie sehrsich daö Land gehoben hat, und wie sehr das Einkommen seiner Ein-wohner gestiegen ist. Hätte cö keine Fcnsterstcner gegeben, so wür-den die Renten wahrscheinlich noch mehr in die Höhe gegangen sein.
Zweites Hauptstiick.
Steuern auf den Gewinn oder eins die aus Kapitalien herrührende» Enwfünfte »).
DaS Einkommen oder der Gewinn, der von Kapitalien her-rührt, zerfällt naturgemäß in zwei Theile: in den, welcher die Zin-sen ausmacht und dem Kapitalisten gehört, und zweitens in denUcberschuß, der sich nach Zahlung der Zinsen herausstellt.
Dieser letztere Theil dcö Gewinnes ist offenbar ein nicht direktbesteuerbarer Gegenstand. Er bildet den Ersatz, und mcistenthcilssogar nicht mehr als einen sehr mäßigen Ersatz, für die Gefahr undMühe der Kapitalanwcndung. Diesen Ersatz muß der Unternehmerhaben, sonst kann er sein Geschäft nicht mit Vortheil fortsetzen.Würde er also nach Verhältniß dcö ganzen Gcwinncö direkt be-steuert, so müßte er entweder seinen Gewinnsatz erhöhen, oder ermüßte die Steuer auf die Geldzinsen überwälzcn, d. h. er müßteweniger Zinsen zahlen "). Erhöhte er seinen Gewinnsatz nach Ver-hältniß der Steuer, so würde die ganze Steuer zwar von ihm vorge-schossen, am Ende aber von einer oder der anderen unter zwei verschie-denen Klassen von Leuten bezahlt werden, je nach der verschiedenenArt, wie er daö Kapital anwendete. Wendete er es als ein Pachter-kapital auf den Landbau an, so könnte er seinen Gewinnsatz nur
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