britannicn, ist Brennmaterial während dieser Jahreszeit im vollstenSinne des Wortes ein unentbehrliches LcbcnSbcdürfniß, unentbehr-lich nicht bloß zum Kochen der Speisen, sondern auch zur Gesund-heit mancher Handwerker, die zu Hause arbeiten. Das wohlfeilsteBrennmaterial sind Steinkohlen. Der Preis des Brennmaterialshat einen solchen Einfluß auf den der Arbeit, daß durch ganz Groß-britannien die Manufakturen sich hauptsächlich auf die Kohlcngcgen-dcn eingeschränkt haben, weil in anderen Theilen des Landes, wodieser nothwendige Artikel theuer ist, nicht so wohlfeil gearbeitetwerden kann. Ucbcrdies sind die Kohlen bei manchen Manufakturen,wie z. B. bei Glas-, Eisen- und anderen Metallfabriken ein zu»,Gewerbe gehöriges unentbehrliches Werkzeug. Wenn Prämien inirgend einem Falle zu billigen wären, so wären sie es in diesem,falls sie aus den Transport von Kohlen aus denjenigen Gegendendes Landes, wo sie im Ucbcrfluß sind, nach anderen, wo Mangeldaran ist, gegeben würden. Aber die Regierung hat statt einer Prä-mie eine Steuer von drei Schilling und drei Pencc auf jede Tonneseewärts geführter Kohlen gelegt, was bei den meisten Sorten mehrals sechzig Proccnt vom ursprünglichen Preise an der Kohlengrubebeträgt. Wenn die Kohlen zu Lande oder aus Flüssen verführt wer-den, bezahlen sie keine Abgabe. Da, wo sie der Natur der Sachenach wohlfeil sind, dürfen sie abgabenfrei verbraucht werden; da,wo sie der Natur der Sache nach theuer sind, hat man sie noch miteiner schweren Abgabe belastet ^).
Solche Steuern verthcucrn zwar die Lebensrnittel, und alsoauch den Arbeitslohn, verschaffen aber der Regierung ein so ansehn-liches Einkommen, wie sie es nicht leicht auf einem anderen Wegeerhalten würde. Es mag daher wohl seinen guten Grund haben,wenn man sie bcibehält. Die Prämie auf die Getreideausfuhr hat,in sofern sie dahin führt, diesen nothwendigen Artikel theurer zumachen, als er unter den gegenwärtigen Umständen des Landbaucösein würde, alle ebenso schlimmen Wirkungen, und verursacht derRegierung, anstatt ihr ein Einkommen zu verschaffen, vielmehr oftsehr beträchtliche Ausgaben. Die hohen Abgaben auf die Einfuhrfremden Getreides, die in Jahren mittelmäßiger Fülle einen, förm-lichen Verbote gleichkommen, und das völlige Verbot, lebendiges