Band 
Erster Theil. A-D.
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Ban quel.

Müller , Diss. de molendinis in genere, et in spe-cie de bannariis. Jenae 1682.

fValdschmidt y de molendinis bannariis. Marpurg.

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Born, Abhandlung , was den Rechten bey den Müh.fett gemasi isti Xap.V. §. 5. f. steht auch in Beyxr'sSchauplatz der Mühlcubaukunst. Th. H. S. 113. sAnmerkungen vpn Zwangmühlrn; in Schreber'sSammlungen Th. I. S. 232 f.

Ioh. Beckmann's Beytrage zur Geschichte der Er»findungen. Band H. Leipzig 1788- 8- S. 65 f.

Baiiquet, Klampe,.Fußdeich. So nenntman eine hinter einem Deiche angebrachte Verstärkung,oder einen kleinen Deich hinter einem hohen, der nichtdessen Höhe erreicht. Er dient, theils den Deich zuverstärken und dessen Bruch zu verhüten, theils-umdarauf zu gehen, zu reiten und zu fahren, wenn dasGrundwasser die Passage in der Ebene hemmt; sieheDeich.

Bar, Wehr, s. Wehe.

Bar, Rammklotz; s.Rammklotz.

Bären werden auch gewisse niedrige KarrenM«t kleinen Rädern genannt, die zum Strinfahren undzum Fortschaffen anderer schwerer Lasten gebraucht wer-den. Obgleich diese Maschinen niedrig sind, und'be-quem beladen werden können, so gehen sie doch wegen-er kleinen Räbrb ungemein schwer, und das Pferd lei,det sehr von dem 'Stoßen der Maschine auf unebenemWege. Uebrigens kann man mit einem anderen ähnli-chen Karren, der einen hängenden Boden hat, dieschwersten Lasten und die größten Steine recht gut fort-schaffen, wenn nur die Größe des Karrens darnach ein-gerichtet ist. Damit nun sehr große Steine um so leich-ter aufgeladen werden können, so macht man den hän-genden Boden von dem Karren los und bringt ihn andie Stelle, wo der Stein liegt, welcher durch Rollen