Barometer.
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ber Länge nach auf diesen Boden des Karrens hin-geschoben wird. Hernach wird der Boden durch Hand-eisen in die Höhe gearbeitet, und durch Unterlagen un-terstützt, bis man ihn so hoch von der Erde gebrachtHat, daß die Ketten an den Karren und an dessen Bo-den befestigt werden können, wenn der Karren mittenüber den ausgeladenen Stein gezogen wird. Man nimmtdarauf das untergelegte mit dem Handcisen weg, so daßder Boden mit dem darauf liegenden Steine unter demKarren hängen bleibt, welcher dann mit Pferden fort-geschafft wird; s. Karren.
Barchent stuhl. Dieser ist von dem gewöhn-lichen Leineweber stuhl in nichts unterschieden, außerdaß an den Kloben des Gehänges, woran die Schäftedes Leineweberstuhls hängen, hier noch ein Waagcbal,ken angebracht ist, der an seinem einen Ende, wenn mitdrey Schäften gewebt wird, dem mittelsten Schaft trägt,auf dem andern Ende aber wieder einen kleinen Klobenhat. Hieran befindet sich wieder ein kleiner Waagcbal,ken, der die beyden andern Schäfte trägt, so daß derdritte Schaft, der an dem ersten oder obersten Waage-balken befestigt ist, in der Mitte hängt. Hat der Stuhlvier Schäfte, so hat der oberste Kloben des Gehängeszwey Waagebalken, und an jeder Spitze des Waagebal-kens, der hier Wippe heißt, hängt ein Schaft. Quer-tritte hat der Barchentweberstuhl nicht, sondern so vieleSchäfte, als der Stuhl hat, so viele Fußtritte sind un-mittelbar an jenen angebunden.
Bardopneau-Waage ohne Gewicht,
s. Schnellwaage.
Barker's Wassermühle ohne Radund Drilling, s. Segner's hydraulische Maschine.
Barometer, Baroskop, das bekannteWerkzeug, wodurch man die Elasticität der Luft undden jedesmaligen Druck der Atmosphäre auf unserer Erd-stäche bestimmen kann, ist von dem Engländer Coxeangewandt worden, durch das abwechselnde Steigen und