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rad festhalt) hingeführt werden. Die Bewegung derZwirnsfäden, z. B. durch Spannen oder Zerreißen,fetzt den Wecker sogleich in Bewegung; s. Wecker.
E. C. A. Bebrens, Beschreibung eines erprobten In«struments, wodurch ein Dieb, er mag durchs Fenstereinsteigen, oder durch eine Wand brechen, alle Malentdeckt, wenigstens aber sicher verscheucht wird. 2teAuflage. Hamburg 1799 . 8 . m. Kupf.
I. F. Riemann, Ueber die Verwahrung der Gebäude' gegen Diebe. Leipzig i8vo. 6.
Entfernung einer Kraft vom Ruhe-punkte. Hierunter versteht man in der Mechanikhie Länge der aus dem Ruhepunkte auf die Richtungder Kpaft senkrecht gezogenen Linie. Bei einer jedenMaschine nämlich muß es eine Stelle geben, welchedie daselbst angebrachte Kraft unmittelbar angreift,und welche folglich mit einer gewissen Geschwindigkeitbewegt wirb. Diese Bewegung mag nun auch seyn,welche st« will, so kann man sich doch immer die Vor-stellung machen, daß sie um einen gewissen festen Punktin einer gewissen Entfernung von demselben an einergeraden Linie erfolge, auf welche die angebrachte Kraftsenkrecht wirkt; und eben diese Entfernung heißt dieEntfernung der Kraft vom Ruhcpunkte.Diese Entfernung muß begreiflich größer seyn, wenndie Geschwindigkeit derjenigen Stelle der Maschine grö-ßer ist, welche von der daselbst angebrachten Kraft an-gegriffen wird; alsdann muß aber auch die Wirkungder Kraft größer ausfallen; s. Bewegung.
Entgegengefetzte Kräfte, sind solche, wo-von eine die Wirkung der andern gänzlich oder zumTheil hindert; s. Kraft, Kräfte.
Entladung, Ergießung. Dieser Ausdrü-cke bedient man sich, wenn man den Wassern in ei-ner Röhre nach außen zu einen Ausgang verschafft,indem man ihren gewöhnlichen Lauf unterbricht. Die-ses kann mittelst eines Hahns geschehen, den man