Band 
Zweiter Theil. E-J.
Seite
204
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Festigkeit der Metalle, s. Metalle zu Ma.sthinen und Stärke verschiedener Materien und Sachen.

Festigkeit der Seile, s. Seil.

Festigkeit des Holzes, s. Bauholz.

Fett zum Schmieren der Maschinen,

s. Schmiere.

Feuchten, sagt man in Pulvermühlen,wenn man Wasser in die Stampflöcher gießt, umso den Salpeter, Schwefel und die Kohlen zu Schieß,pulver stampfen zu lassen.

Feuchtigkeit. Dieses Wort zeigt entwederblos den Zustand eines feuchten Körpers an, oder dasmit dem Körper adhärirende Wasser selbst. ' Die Ursa,che des Feu chtwerdens ist in der anziehenden Kraftzu suchen; denn bei allen Körpern, die keine solcheKraft gegen das Wasser äußern, bemerkt man die Er,scheinung nicht. Hieraus springt nun auch leicht indie Augen, daß einige Körper mehr wässerige Theileanziehen müssen, als andere. Man kann dies mitsehr empfindlichen Wagen bestimmen. Hierbei hatman vorzüglich darauf zu sehen, daß die zu untersu,chenden Körper gleiche Flächen besitzen und überhauptgleich groß sind, damit die Luft den einen Körper ineben so vielen Punkten berühren könne, als den an,dern. Zu den Körpern, die in feuchter Luft in sehrstarkem Grade feucht werden, gehören Papier, Holz,^cder, Seile, Saiten u. s. w.; s. Hygrometer.

Feuchtigkeitsmesser, s. Hygrometer.

Feuer wird nicht unmittelbar zur Bewegungder Maschinen angewendet, sondern man bedient sichdesselben nur, eine andere Kraft hervorzubringen undin Wirksamkeit zu setzen. Eine solche durch das Feuererzeugte Kraft sind die Dämpfe der vom Feuer aufge-lösten Körper, vorzüglich des Wassers; s. Dämpfedes Wassers. Durch sie war man im Stande,ganz außerordentlich künstliche und nützliche Maschi,