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Feuerspritzen.
verjüngende Stelle bei f hat. Auch der Spritze»,macher la Mare in Dresden laßt scine Gußrohrebis zu ihrem vordersten, ebenfalls ganz cylindrifchausgebohrten Theile sich allmalig so verjüngen, daßein ebener Schnitt durch die Ape des Rohres zweyconvcpe Wandlinien darstellen würde. Der Mcchani-kus Elsingcr in Vernburg kam von selbst auf dienämliche Form, und sie entsprach seinem Wunschevöllig. Der Mündungsdurchmesscc der Röhre betrugnur 6 Linien (^ Zoll rheinl.) und bis auf 120 Fußhoch benetzte sie die Gegenstände ziemlich stark.
Alle diese letzterwähnten Gußröhren sind nochlange nicht so genau und so glatt ausgearbeitet, alses nach mehrerer Uebung in dieser Form geschehenkönnte. Aber selbst dieser Umstand, daß so formirtcRöhren auch ohne sehr genaue Ausarbeitung und Po-litur den Strahl ungcmcin gut zusammenhalten, dientihnen sehr zur Empfehlung. Es ist daher wohl an-zurathcn, daß man gerade diesen Gußröhren, die sichungefähr durch hyperbolische Convexität der Sciten-wand (gcgcn die als Asymptote betrachtete Ape ) ver-jüngen, die meiste Aufmerksamkeit widme und ihrevorthcilhaftesten Abmessungen nach und nach immernäher bestimme.
Wenn es sich übrigens auch fernerhin bewährtfinden sollte, daß durch ziemlich kurze Mündungeauf-sätze dieser Art (die zuletzt angeführten sind ohne ihreMutterschraube nur etwa 2^ Zoll lang) der Strahleben so gut zusammengehalten wird, als durch diewenigstens doppelt so langen von Herrn la Mare, somöchten jene kürzern aus mehreren Gründen wohl denlänger» vorzuziehen seyn. Sie erfordern etwas we-niger Kraftaufwand, sie sind um ein merkliches wohl-feiler und bequemer, auch lassen sie sich leichter reini-gen, wenn etwa ein Span oder ähnlicher Unrath mitin sie hineingetrieben würde. Dieser wird nämlichdie meiste Zeit gleich vorn vor ihrer jähen Verjüngungstecken bleiben, und eben deswegen auch nicht so fest