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Feuerspritzen
tr viel Wasser nebenher hindurchfahren. Man entfern«ihn daher mehr von dem Mittelpunkte, oder, welches cùnerlei ist, man lasse längere Gurgelröhren gießen.
Jetzt ist es Zeit, zu sehen, was man bei Angebungneuer Spritzen zu beobachten hat.
Die erste Untersuchung betrifft die Höhe, auf wel-che die Maschine spritzen soll, z. V. 80 Fuß. ZudemEnde erforsche man aus der folgenden Tafel das nöthigeGefalle des Wassers, und die Größe der Gußrohr-Ö ffnung, um einen Strahl bis auf diese Höhe zu treiben.
Strahlhöhe -
40'
50'
60'
70'
80'
90'
100'
Gefalle - -
46'
59'
72'
82'
100'
HO'
135'
Diameter des engernGußrohrs «
5'"
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6'"
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10'"
Diameter des wettern
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Diese Tabelle ist aus den Versuchen des Mario tkeund des Desagulierö entstanden. Was die Ursachebetrifft, warum ein frei springender Wasserstrahl sich sosehr in der Luft zerstreut, so ist der Widerstand der Luftwenig Schuld daran. Könnte man machen, baß die obernWasserrheile, wie in einem geschlossenen Kanale, eben soschnell aufflögen als die untern nachfolgen, so würde nachobiger Tabelle der Strahl weniger von der Fallhöhe de-Druckwasserö verlieren, und sich eben nicht sehr zer-streuen. Wenn nun das Wasser im Steigen alle Augen-blicke etwas von seiner Geschwindigkeit verliert, so wider-stehen die oberen Theile den unteren. Sie drängen ein-ander, und dadurch breitet sich der Strahl aus, bis end-lich das Wasser desselben nicht mehr hinreicht, einen sol«chen ausgedehnten Raum auszufüllen. Jeder Theil istaber noch mit starker Springkraft versehen. Deswegenzerschlägt sich der Strahl in Tropfen, die desto feinetsind, je heftiger er aus dem Springrohre herausfuhr.
Ein Wasscrkropfcn verliert nicht etwa erst da fein«aufsteigende Kraft, wo seine Schwere dieser Kraft gleichwird, sondern er hört schon da auf zu steigen, wo der
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