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Bewegende Kraft
sodcrSperrkegel) dn'lcken Federn, um sie stets ordentlichin die Zähne des Rades;u pressen; Stifte hindern nachder andern Seite zu das Umschlagen dieser Sperrhaken. --Die umdrehende Bewegung des Spcrr-Rades kann nunleicht durch Räder - und Hcbclwerkc nach andern Ma,schinenthcilen fortgeleitet werden.
" Fig. i;- zeigt zwey Vorrichtungen, die bewegendenKräfte horizontal auf einander wirken zu lassen. Wennnämlich die beyden Röhren a und g mit Wasser gefülltfind, so wird das Wasser, beym senkrechten Emporhe-ben der Röhre a, in den Cylinder b laufen, und ihndurch seinen Druck auf das Ende des Cylinders c vor-wärts treiben. Alsdann wird der durch den Stab e an'« befestigte Cylinder <1 in den Cylinder f hineingezwängt.Wird nun die Röhre g erhoben, und a zu gleicher Zeitgesenkt, so muß das Wasser in den Cylinder f und ausdem Cylinder b heraus laufen. Das Gegentheil findetrn Bezug auf die Cylinder c und d Statt. Die ab-wechselnd hin und her gehende Stange e wird nun eineKraft abgeben können, w lche man bey sehr vielen Ma-schinen anzuwenden im Ska:dc ist. Mittelst dreyerZahnräder kann man die Röh.en a und g so einrichten,daß sie abwechselnd steigen und fallen. Das eine dieserRäder wird in der Mitte angebracht, damit es so aufbie übrigen wirke. Weil die Stäbe Hh der an denRöhren a und g befestigten Rahmen Achsen für die bey-den Seitenräder sind, so denke man sich die eine dieseöbeyden Röhren horizontal, die andere vertikal. Wennrann das mittlere Rad um den vierten Theil ringsher-um gedreht wird, so muß es die eine Röhre senkrechterheben, die andere in die horizontale Lage ernie-drigen.
Die zum Steigen und Fallen eingerichtete Röhrekann in ein Gleichgewicht gebracht werden. Die zrnnErheben und Sinken derselben nöthige Kraft beträgtnicht mehr, als hinreichend ist, um eine Waage zu hal-ten. Weil demnach die zur Hervorbringrmg der KraftPoppe Eucpclop. VL vd. Supplem. Bd. ®