Band 
Sechster Theil, oder Supplementband zu den fünf ersten Theilen. A-Z.
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Kamm - Schneidemaschine

D. Montford's Beschreibung des von Montgolsicrerfundenen hydraulischen Widders, als der besten u. neue-sten Dewäfferungsmaschine. Leipzig 1804. Z.

I. A. Eytelwein's Bemerkungen über die Wirkungund vortheilhafte Anwendung des Etoßhcbe rs, nebst einerReihe von Versuchen mit dieser Wasserhebmafchine. Ber-lin 1805. 4.

Beschreibung und Abbildung einer sehr vorthcilhaftcn.einfachen und wohlfeilen Maschine zum Vertheilen desWassers oder des spgenanntcn hydraulischen Widders; «inMagazin aller ntuen Erfindungen re. Bd. V. Leipzig . 4.E. 216 f.

K.

Kamm - Schneidemaschine. Mit dieser vomEngländer William Bundy erfundenen Maschine,worauf alle Zähne eines Kamme auf einmal geschnit-ten werden, hat es folgende Bcwandtniß.

> Das Gestelle ist wie das einer Drechselbank, ent-weder von gegossenem Eisen oder von Holz gemacht,und hoch genug, daß man unter demselben eine Welle miteinem 3 Fuß im Durchmesser haltenden Schwungrad«anbringen kann. Das Gewicht dieses Schwungradesbeträgt 80 Pfund. Ein Theil der Welle ist kurbcl-artig gekröpft. Von dieser Kröpfung geht eine Stan-ge zu einem Fußtritte herab. Setzt man den Fuß-tritt (auf dieselbe Art wie bey einem Spinnrads undSchleifsteine) in Bewegung, so. dreht sich die Well«mit dem Schwungrad«: um.

An dar Schwungrad lehnt sich ein 15 Zoll ho-hes Schnurenrad, das concentrisch mit dem Schwung-rade auf derselben Welle sitzt. Die Schnur, welchein der Rinne dieses Rades auf der Peripherie desselbenläuft, kreuzt sich oben, und schlingt sich dann um ein