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Sechster Theil, oder Supplementband zu den fünf ersten Theilen. A-Z.
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Seilermaschine

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rc« Bewegung mit dem Umdrehen der Spindel imVerhältnis; sieht. So kann das Verhältnis; möglichstgenau bestimmt werden. Wenn der Faden z. B. in ei-nem Fuß Länge 15 Drehungen hat, so muß stdesolche Rolle oder Walze während dieser 1; Drehun-gen der Spindel um einen Fuß wc ter herumdre-hen. Die Mittel, dieses zu bewerkstelligen, ergebensich aus dem Artikel Rad, Räder.

Die Rollen, von welchen das Garn abläuft, ste-hen auf Stängelchcn, um die sie sich drehen. IhreStellung ist fest. Das ablaufende Gewicht wird durcheinen Ring oder durch eine Ocffnung zu den Regulir-walzen geleitet, zwischen welchen und der Spindel ee ge-dreht und zu einer Schnur gemacht wird.

Für Seile, die nicht über 4 Zoll dick sind, spanntman in den oben beschriebenen Unterschaft ein Rad odereine Walze, die auf folgende Art ihre Bewegung er-halten.

An dem Ende der Achse der einen Drchwalze befe-stigt man ein Scheibenrad von gleichem Durchmesser,welches vermöge einer Schnur mit einem andern Schci-benrade in Verbindung steht, auf dessen Achse sich dasSeil aufwinbet. Da nun die Drchwalzen sich mit glei-cher Geschwindigkeit drehen, wie das Seil vorrückt, sowindet sich dieses immer gleichförmig auf. So wiesich mehr von dem Seile aufwindet, so bewegt sich auchdie Schnur in verhältnißmaßiger Geschwindigkeit. Daszweyte Scheibenrad kann aber auch aus zwey concentri-schen Rädern bestehen, wovon das eine so viel kleinerist, als erfordert wird, um den gehörigen Grad derFriktion hervorzubringen, bey welchem sich das Seilrecht dicht aufwindet.

Soll sich das Seil um eine Walze winden, umder Mühe, es noch einmal aufzuwickeln, überhoben zuseyn, so muß es so oft durch einen Ring gehen, so oft

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