Fahrmaschinen Farbeholzmühlen
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F.
§ahrmaschinen s. Fuhrwerke.
Fallwerke kann man alle diejenigen àaschi,nerien nennen, durch welche irgend ein schwerer, her.unterfallcnder Theil auf unter ihm liegende Körpereine gewisse Wirkung ausübt. Auf diese Art gehörendazu eigentlich alle Stampfwerke, sie mögen zumZerstoßen, wie die Pulver-, Loh-, Oel, und Poch.mühlen, oder zum Ausdrücken, wie die Grütz- undandere EnrhHlsemühlen, dienen, so wie die Ramm,Maschinen und die Dornstümpfer. Im engernSinne aber psiegt man darunter diejenigen Maschinenzu verstehen, welche allerlei Gegenstände, Verzierun,gen u. dgl. schnell durch einen fallenden und drücken,den Theil, sogenannte Stangen oder Stempel,ausschneidcn und prägen. Dazu gehört denn schonder Durchschnitt in Münzen, mittelst eines fallen-den Oberstempcls und eines ruhenden Unterstempele.In Knopffabriken wendet man auch ein Fallwerk an,um die Knöpfe zwischen polirten stählernen Stempelnglatt zu pressen, und in England gebraucht man dasFallwcrk auch, um Eisenstangen in Stücke zu zerthei-len. Zu letztrrm Behufe ist an der untern Seite desFallblocks eine Art Meißel angebracht, und die Unter-lage der zu zerhauenden Stange besitzt eine, dem Meißelentsprechende, Vertiefung.
Familienmühlen s.-Handmühlen.
Farbeholzmühlen, zum ZerkleinernderFarbehölzer (wie Campccheholz? Brasilienholz, Fer-nambukholz'u. dgl ), können, wie die Weldensche Mühle,eine ähnliche Einrichtung, wie unsre Kaffeemühlen ha-ben. Eine solche Farbcnholzmühle besteht nämlich auseinem senkrechten Wellbaumc, der einen, mit Zähnen