Band 
Zweyter Theil.
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spühlungen so viel Erdreich angeschwemmt,daß heut zu Tag« daraus mehrere Gebäudestehen könne». Das alte Schloß der ehema-ligen Grafen von Neufchatel und eine gothi-sche Kirche beherrschen die Stadt. J demSchloß« ist gegenwärtig der Sitz des Gou-vernements und des Rathes. Von dem Platzevor der st.wche genießt man die schönste Aus-sicht über Neuschatel und seinen See.

In der untern Stadt steht man keineandern vorzüglichen Gebäude als das Ge-meindehaus, das Hospital von PourtaleSeinem Neuenburger Handelsmann gegründet»der eben so sehr Wohlthäter ferner Vater-stadt wurde, wie der in Lissabon verstorbeneVanguier Pury, welcher der Stadt ein Ver-mächtniß von einigen Millionen hinterlassenhat. Ungeachtet Neuschale! durch sein Äuße-res wenig reiche Einwohner ankündigt, sonähren ste sich doch anständig durch die Fruchtihrer Industrie und ihres kleinen Handels-

Die steilen User des Neuschatelersces um-gürten denselben in einer Länge von 9 Meilen,dagegen ist er nur eine und eine halbe Meilebreit. S-ine klaren Gewässer beherbergen eineMenge der verschiedenartigsten Zischarten. In,