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bleib sei organischer Körper in den Stein-und Erd-Schichten, welche über die ganze Erdeverbreitet sind; die Niederlagen von ganzenumgestürzten Wäldern, welche man an vielenOrten findet; die Ablagerungen von Trümmernehemaliger Gebirge und Felsen, welche vonFluthen in gewissen Gegenden zusammen gehäuft wor-den zu seyn scheinen, und die so häufig vorhandenenSpuren erloschener Vulcane, von deren vorma-liger Entzündung geschichtliche Ueberlieferungen keineNachricht geben. Ferner gehören hierher: die Ge-staltung der Thälcr, welche theils durch Lofs-reifsimgen und Spaltungen, theils durch Auswaschungvon fluthen dem Gewässer, theils von beyden Ursachenzugleich bewirkt worden zu seyn scheint; die au-fseren oifenbar nicht ursprünglichen Formen derGebirge, der Seeküsten, der Länder; dieinnere Anordnung der sichtlich in verschiede-nen Zeiträumen gebildeten S ch i chten undAbthei-lungen der festen Erdrinde. Diese alle abersind geologische Erscheinungen, welche nichtzu dem Gegenstände dieser Ausarbeitung gehören,denn sie liegen sämmtlich (einige unbedeutende aufeinzelne Puncte eingeschränkte Ereignisse ausgenom-men) jenseit des Gebietes aller menschlichen Ueber-lieferung.
SelbstdieBeyspieledavon, dafs Spuren der mit-wirkenden Menschenhand hie und da, mitanscheinend blof6 geologischen Ersehe i*nungen verwebt wahrgenommenworden sind,selbst diese können hier kaum berührt, und dürfennur höchst behutsam angewendet werden , sobald sienicht mit einer geschichtlichen Ueberliefevung, oderwenigstens mit einer Sage aus der Fabelzeit, welche