Band 
I. Theil.
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den Uebergang aus der physischen Tradition in diehistorische bildet, in Verbindung stehen. Zu diesenErscheinungen gehört z. B. das Auffinden vonProdacten der menschlichen Industrie inden Erd* und S t ei n-B il dünge n der Erdrin*de; dasflA u f f in de n von Schiffen öder The i*len derselben im trocknen Lande, vonMünzen, Werkzeugen und dergl. in festem Ge*steine u. s. w.

Die Geschichte Und die Tradition haben aber einegrofse Menge von Beyspielen der ersten Art aufbe*wahrt, die schon die Aufmerksamkeit der Alten erregten.Diese sorgfältig zu sammeln, sie zur leichtern Ueber*sicht unter gewisse Gesichtspuncte zu ordnen, denQuellen , aus denen die davon aufbehaltene Kennt*nifs geflossen ist, nachzuspüren , die Richtigkeitder Beobachtungen, soviel uns nach den Umständenvergönnt ist, zu prüfen, das ist der Zweck dieserArbeit.

Ob diese Thatsachen hinreichen, geologische Satzedarauf zu gründen? ob sie zu weiter in das Gebietder Naturlehre liinaufreichenden Schlüfsfolgen berecli*tigen? darüber werden wir, nach geschehener Zusam*nienstellung jeder Classe von Erscheinungen, einigeGedanken äufsern können; aber wir glauben dabey sehrvorsichtig zu Werke gehen zu müssen, Und werdenuns gröfstentheils mit Andeutungen begnügen, um unsnicht in das dunkle Reich der Hypothesen zu verirren.

Der Zeitraum, welcher die für das jetzige Ge*schlecht noch vorhandene geschichtliche Ueberlieferutigumfafst, erreicht bekanntlich den Ursprung des Ge-schlechtes selbst nur in der Hülle religiöser Allegorieenund Fabeln. Dieser Ursprung, und eine Reihe ihmfolgender Begebenheiten sind unter solcher Hülle fast

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