Band 
I. Theil.
Seite
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aijtteli.. u. schwarz, mehr.

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Strabo ( 1), dafs diese Stadt zum gröfstcn Tlieile vonEidbeben zerstört worden sey. Ob aber dadurch einUmsichgreifen des Meeres statt gefunden hat j wird vonihm nicht bemerkt. Auch Meid (2) und Plinius (3 )geben nichts Näheres darüber an.

Von den Insein auf der Seite des Europäischen Griecbenlandes und von dessen eigenen Küsten kön-nen wir ebenfalls mehrere Beyspiele anführen. Pau-sa ui a.t gedenkt der nahe bey Lenin os gelegenen In-sel Chrysej bekannt als der Schauplatz der LeidenFhiioctet.fi und sagt, sie sey vom Meere vertilgt wüfdeinEinen Theil der Ostküste von L e m n ö s selbst hebst demdarauf gelegenen Vulcan MösyChlos soll zugleich das-selbe Schicksal betroffen haben. Choiseiil Goujfier hateine Charte Von den niuthinafslich vom Meere verschlun-genen Theileii gegeben (4); Die Zeit dieser Begebenheitsetzen Einige kurz hach Alexander Ü. G r., Anderein die Regieriing der Ah tönine. Die ersterö Mey-liung hat mehrere Wahrscheinlichkeit (5); Einigezweifeln jedoch an dem ehemaligen Daseyh eiiiCr In-sel Chrysej und beziehen das von Paitsanias Gesag-te auf die der Insel Leninos gegenüber in der Land-schaft Troäs gelegene Stadt Chtvse (6)4

Dafs Eniioea durch das Meer von Böeotien abge-rissen worden seyj \yurde von den Alten äis eine bekann-

1) I-ii. T. i. p. 145. iu L.4. Ti2i p44Jfi-.

2) * L; 2. fc. 2. 3) L. 4. fc.tgs

4) Voy. pittoresijue T. t. p. 13t.

5) Cellär. N. O. A. L. 2. C. I+. §. 166.

6 ) Ukert über Leninos und den Mosychlos j in Allg. geogr.Ephemer. 1812. Decämben

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