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kahlen senkrecht abgeschnittenen Felsen; auf der Seitevon Long-lsland aber aus ebenem jetzt wohlculti-virten Roden (t).
Die Westindischen, insbesondere die sogenanntenLee war ds-In s el n unter den kleinen Antillen er-leiden immerfort Zerstörung durch das Meer. Auf derInsel Granada hat die Stadt Granville neuerlichdie ganze eine Seite einer Strafse verloren, welchedas Meer weggerissen hat (2).
Südamerica ist, so wie auch Neu-Spanienimmer Schauplatz der gröfsten physischen Revolutio-nen gewesen, welche durch Vulcane und Erdbeben be-wirkt worden sind, und beyde Theile bieten mehrereVorfälle dar, die Veränderungen in der Gestalt des Bo-dens hervorgebracht haben. Für die Veränderung imVerhältnisse zwischen Land und Meer können wir nurfolgende anführen.
In der Provinz Cum an a zerstörte im Jahre 1706.eine ungewöhnliche Naturerscheinung die Saline vonAraya; und ein Fort, dessen Erbauung über 1 MillionPiaster gekostet hatte, wurde dadurch unbrauchbar.Ein heftiger Windstofs nehmlich — eine seltene Er-scheinung an dieser ISiiste, wo das Meer gewöhnlichnicht unruhiger ist, als das Wasser in grofsen Flüssen —warf die Fluth des Oceans weit in das Land hinein;sie durchbrach den Isthmus, der höher war als diegewöhnliche Fluthhöhe, und verwandelte den hinter
1) Voyage dans la haute Pensylvanie et dans l’etat de New-Y 01k, par un membre adoptif de la Nation Oneida. Pa-ris . Igor. Vol. 2d. pag. 310 — 315.
2) Stevenson, in Memoirs of the Wemerian Nat. hist. Soc.of Edinburgh . Vol. 2. P. 2. p. 487.
Veränd. d. Erdfl. Bd. 1.
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