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sind Haß und Nachgier gegen ihre Feinde, wie schon Mars-den bemerkt hat. Außerdem wird sie an Verbrechern geübt,namentlich an gemeinen Battas, die des Ehebruchs mit derFrau eines Radja überwiesen sind, sowie an Landesverrathernund anderen Uebelthätern.
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Das Bctelkauen ist bei den aus Borneo lebenden Malaienund Ehinesen ganz allgemein im Gebrauch. Dem Kauenund Rauchen des Tabaks hingegen ist vorzüglich das höchstrohe und wilde Volk der Dayaks sehr ergeben. Ueber diesesVolk haben wir erst neuerlichst von einem Anonymus i),E. A. Francis?), dem Capitän Welcher und FrankS. Marryat^), welche beide letzteren sich bei der Engli-schen Erpedition gegen die Seeräuber im Indischen Archipelbefanden, ausführliche Nachrichten erhalten. Es besteht ausvielen Stämmen, den Loondos und Serebis an der Nord-westküste, den Lingas und Dusums an der Nordostküste, undden Saghai-Dayaks an der Südostküste. Sie wohnen theilsim Inneren des Landes auf den Gebirgen, theils an denFlüssen und Küsten, in kleinen Dörfern oder Kampongs.Die letzteren sind sehr verwegene Seeräuber.
Die Dapaks gehören zu den schönsten Menschen des Indi-schen Archipels, und sind von der Malaien-Ra^e ganz ver-
') Iteiren in Kinnenlsnü«: von korueo. 1824; in vvor
Keerlanüs Inäie. ö. 1. kiro. 6.ve von Lorneo. Lbevö. 1832. k. 4. Kro. 7.
') kiorrgtive ok tlie Vo^sxe ok 8. N. 8. ZswaranK iIuriuK rbe Unr»1843 — 46, emiUn^oii »nrve^iiiA tke Islgnä» vk tl>e ?i!is>.ern.rrodixelsxo. I.on6on 1848. 2 Vol. 8.korneo snä ike Iniiion ^veIii;>eIgK 0 . I^onäo» 1848.