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Jsaak Barlow und Dlbers; von ausgezeichneten AerztenThomas Wharton, Friedrich Hoffman , Boerhoave,Haller, Hufeland, Blumenb ach, Treviranus, Stieg-litz , unzähliger anderer nicht zu gedenken. Auch unter dengroßen Feldherrn befinden sich viele, welche den .Tabak liebgewonnen hatten. Der tapfere Johann Sobieskp gewannam 12. September 1683 die Schlacht bei Wien gegen dieTürken mit brennender Pfeife im Munde, und schenkte die-selbe dem Magistrate zum Andenken, welcher ihn bei demEinzüge in die Stadt mit Jubel empfangen hatte. Napo-leon pflegte im Bivonac Cigarren zu rauchen.
Zu den unermüdlichsten Rauchern gehörte ferner der Feld-marschall Blücher und der General Dudinot, welcher letz-tere eine der größten und berühmtesten Pfeifen-Sammlungenbesaß. Der Prinz Eugen von Savoyen und Friedrichder Große waren dem Schnupf.-Tabak sehr zugethan. Sicher-lich würde man auch unter den Heiligen Verehrer des Tabaksaufzählen können, wenn sie seit der Einführung des Tabaksnicht so selten geworden wären.
Nicht nur das männliche Geschlecht ist bei allen Völkerndem Tabak ergeben, auch das zarte weibliche Geschlecht hatin vielen Ländern an demselben großen Wohlgefallen gefun-den. Abgesehen, daß die Frauen der Neger, Hottentotten,Kaffern, Kalmüken u. a. Tabak rauchen, sind ihm ebenfallsdie Frauen der höheren Stände in den Ländern Central-und Süd-Amerikas, in der Türkei und Syrien, Aegypten und Persien, sowie in China und Japan sehr zugethan. InEuropa huldigen die Spanierinnen und Portugießinnen demTabake. In neuester Zeit ist das Cigarren-Rauchen aberauch bei vielen jungen Frauen in Paris Mode geworden,die dadurch ihre Emancipation kund geben wollen. Zur Ehre