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und Verwahrungskräfte zuerst von den Amerikanischen Wil-den entlehnten, beruht zum Theil auf der Eitelkeit unsererKnaben, die gern für Männer gelten möchten.
Die Tabakgeräthschaften selbst geben ferner ein Mittelab, Gefallen zu erwecken und Aufsehen zu machen. WieViele ergötzen sich nicht an schönen aus Meerschaum geform-ten, aus Holz geschnittenen, oder aus Porzellan gefertigtenmit Gemälden verzierten Pfeifenköpfen; an silbernen Be-schlägen; an Pfeifenrohren; an Tabakbeuteln und Cigarren-Behältern der verschiedensten Art; und freuen sich dadurchdie Blicke auf sich zu ziehen.
Das einmal angenommene Tabakrauchen wird sehr baldzur Gewohnheit und übt einen großen Reiz und mächtigenZauber aus. Dieser ist eines Theils in der erregenden Wir-kung des Rauchs auf den Sinn des Geschmacks und Geruchsbegründet. Der in den Mund eingezogene Rauch eines gutenTabaks verursacht eine leichte, prickelnde und stechende Em-pfindung in der Zunge. Zugleich affiliert der Dampf dasGeruchorgan angenehm, wenn er einen feinen aromatischenDuft verbreitet, wie der Rauch des Varinas und der Ha-vana-Cigarren, welcher dem Duft der Reseda ähnlich ist.Anderen Theils versetzt der narkotische Rauch das Nerven-system in einen Zustand von Erregung und Aufreizung, dieeinem leichten Rausch gleicht, und dem vorzüglich diejenigenunterworfen sind, welche den Tabak noch nicht gewöhnt sind.Wenig bemerkbar ist er bei alten geübten Rauchern, bei denener sich nur einstellt, wenn sie einen sehr starken, an Nicotinreichen Tabak rauchen. Manche Raucher finden auch darinUnterhaltung, den Dampf in Gestalt von Ringen auszubla-sen, und sich an dem Zuge der Nauchwölkchen zu ergötzen.
Das Tabakrauchen übt ferner noch dadurch eine große
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