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Erste Unterart. Ungestielter Virginischer Tabak.
Mit aufsitzenden, am Grunde mehr oder weniger geehr-ten und am Stengel Herablaufenden Blättern.
») Schmalblätteriger Vkrginischer Tabak. Hängetabakin der Pfalz .
Die an dem Stengel dicht beisammen stehenden Blatterhangen von der Mitte an herab, und sind sechsmal so langals breit.
Dieser Tabak wurde ehemals allgemein in der Pfalz unddem Elsaß gebaut, doch ist sein Anbau in neuerer Zeit fastganz verschwunden.
b) Gemeiner Virginischer Tabak.
Die dicken Blätter sind breiter als bei jenem.
Die Spielart wird jetzt in der Pfalz wenig gebaut.
e) Lanzettblätteriger Virginischer Tabak. Weißrippiger
Tabak.
Die aufrecht stehenden Blätter haben weiße Rippen.
ä) Dicklippiger Virginischer Tabak.
Der Stengel ist kurz, die dicht beisammen stehenden undherabhängenden Blätter sind dünn und blasig, und habeneine dicke Hauptrippe.
Diese sehr ergiebige Spielart wird seit einiger Zeit in derRheinpfalz häufig gebaut. Den Samen erhielt der land-wirthschaftliche Verein in Heidelberg aus der Moldau.
e) Breitblätteriger Virginischer Tabak.
Mit breiten, länglichen, glatten, sehr fetten und hängen-den Blättern, und dickem Stengel.