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Geschichte des Tabaks und anderer ähnlicher Genussmittel / von Friedrich Tiedemann
Entstehung
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296
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Die im Handel vorkommenden Amersforter, sowie diefetten Birginischen Karotten Blätter scheinen von dieser Spiel-art zu kommen.

Zweite Unterart. Gestielter Virginischer Tabak.

Mit gestielten Blattern, deren Stiele bisweilen geflügeltund an der Grundfläche geöhrt sind.

») Baumkanaster-Labak.

Diese Spielart, welche Linnv als IVivotiana lrutieoss.aufführt, hat gestielte lanzettförmige und zugespitzte Blätter.Der Stengel wird 3 bis 7 Fuß hoch und die Blüthen-Rispeist sehr ausgebreitet.

d) Herzbläkteriger Virginischer Tabak.

Die zugespitzten gestielten Blätter sind herzförmig-eirund-lich, überhängend, glänzend und fett.

Hin und wieder kommt er im Handel als LstindischerTabak vor. Lehmann nennt ihn IViooliuna petiolata.

2) Großblätteriger Tabak, Maryland-Tabak. IVieo-tiuna maoropIiMu Sprengel und Wilden ow. IViv.latissima vs Ounclolle.

Wahrscheinlich gehören hieher auch mehrere als besondereArten aufgeführte Tabake, namentlich IVivotianu lunvikolis..^KLrcllr, IV. oiuneusis kiselrer, und IV. KiKanIva Lvilebour.

Er zeichnet sich durch folgendes aus: Der Stengel ver-zweigt sich in der oberen Hälfte; die aufrecht oder horizontal,und weit von einander stehenden Blätter sind breit, eirund,abgestumpft und dünnrippig. Die Seitenrippen gehen vonder Mittelrippe fast unter rechten Winkeln ab. Die rothen