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eintrat, also 2 Minuten 47 Sekunden nach Anwendung des
Gifts.
Als die Brust geöffnet wurde, stand das Herz still. Nacheinigen Sekunden aber fing erst die rechte und dann dielinke Vorkammer an sich zusammenzuziehen, und um 10 Uhr25 Minuten 26 Sekunden contrahirten sich beide gleichzeitig,während die Kammern noch ruhten. Reizung der beidendurchschnittenen lXorvi vnKi hatte keinen Einfluß auf dieContractioncn der Vorkammern. Da die Kammern um10 Uhr 33 Minuten 40 Sekunden elektrisch gereizt wurden,zogen sie sich in gleicher Zeit zusammen, und fuhren bis10 Uhr 39 Minuten 15 Sekunden fort sich von Zeit zuZeit zu contrahiren, ohngefähr alle 15 bis 16 Sekunden.Um diese Zeit wurden die Eontractionen der Vorhöfe lang-samer. Es wurde jetzt etwas Nicotin mit Wasser versetzt indie linke Vena zuKuluris eingesprützt. Gleich darauf trateneinige kräftige Eontractionen des Herzens ein und dann standes in der Eontraction still.
Die Lungen des Thiers erschienen livid.
Versuch 7.
Um 9 Uhr 55 Minuten wurde einem männlichen Meer-schweinchen ein kleiner Tropfen Nicotins aus einer Kaut-schouk-Pipetle in das linke Auge gebracht. Sogleich stieß dasThier einen lebhaften und anhaltenden Schrei aus, drehteden Kopf nach der linken Seite und fing an heftig undstoßweise zu athmen. Dreißig Sekunden nach dem Eintröpfelnstreckte es plötzlich die Füße aus und wurde von den heftig-sten Eonvulsionen befallen, bei denen es in dem Kästchen,worin es sich befand, herumgeschleudert und um seine Längen-Achse gedreht wurde. Dann trat Dpisthotonus ein. Nach