5 8) o( 3— Ndnnn, weil man aber den Grund derſelben6 eiſtens mit denen duſſerlichen Sinnen begrei-ie ban, go iſt es um ein großes leichter. un.fe dieſe Art gehoͤret auch billig diejenige Wiſ⸗ Diedera-1 ͤſchaft, von welcher wir in künftigen Blaͤt⸗ Alean kürtzlich zu handeln willens ſind, nemlich die ſchüftengur gwercks⸗Wiſſenſchaft, als welche die im un⸗ ö5 wrdiſchen Reiche vorkommende Dinge ab-dandelt Sie ſiehet zwar dem erſten Anſehen feen10 pur haudwercks⸗mäßig aus. Ihre Ver⸗ enzdeer bemühen ſich um nichts, als wie ſie Er⸗ big aus.10 Steine, Waſſer, ꝛc. und dergleichen moͤ—in kennen lernen. Eine beſudelte Tracht,reine Hande, bisweilen verletzte Gliedmaßen,Men und. nach ein abgezehrter Leib, und eineAne ſchlecht ausſehender Steine, ſind das-ige, was ſie aus ihrer unterirrdiſchen Werck-mitbringen. Arbeiten ſie uͤber der Erde,ber ergmaͤnniſch zu reden, uͤber Tage, 0 iſt0 10 berduchert Geſichte, mit Kohlen beſu-Ste Hände und Kleider, Kohlen, geſtoßneWeine Schlacken, das meiſte was man umdern an ihnen ſiehet. Noch mehr, ſie wan-e n wie die Handwercks⸗Purſche doch mit ei-m viel edlern Abſehen. Ich will ſo viel ſa-So ſie beſehen mehr als eine Werckſtatt desdee urnus, weil es ihnen bekant, daß dieſerk., Beherrſcher der untern Welt, an allenNane etwas beſonders ihnen zeiget. Soercksmaͤßig, ſo ſchlecht, ſo veracht ſiehetA 2 dieſe
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Buch
Kurtze Einleitung in einige Theile der Bergwercks-Wissenschaft ... / von Johann Gottlob Lehmann
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