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beſte Ertzt von dem mittlern und geringen ſchedet. Was zuletzt in Sieben oder Raͤdern bleibund nur ſehr wenig Ertzt haͤlt, heiſſen AfterDoch iſts auch anden, Sieb⸗Waͤſchen ſinlangſam, koſtbar, und die Ertzte koͤnnen dochnicht ſo fein damit auf bereitet werden, als inordentlichen Poch⸗Wercken und Waͤſchen, da-hero ſolche bey austraͤglichen Zechen gantz un,entbehrlich ſind. Und dieſes ſind die alen,ſten Arbeiten, welche mit den gewonnenen ften vorgenommen werden, ehe ſolche noch au„die Huͤtten geliefert werden konnen. Nun wollen wir auch ſehen, was auf denen Huͤtten m,gemacht werden muͤſſe, ehe ſolche ihr in ſich habendes Metall reine hergeben. Wir koͤnnen
ſe Arbeiten nicht beſſer eintheilen, als wel,wir das Schmeltzen im kleinen, oder das r,bieren, und denn das groſſe Schmeltzen beſoi,ders anſehen, das erſte lehret uns, auf was wiuns bey dem andern Hofnung zu machen haben ·At
Der te Abſchnitt.Vom Probieren der Ertzte.Bis ſo weit ſind wir nun mit unſern Ettte,gekommen, ſie ſind auch bereits a0 b
Schmette dite in der Erkt Kamm h
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hat man ſie ein wenig gefeuchtet, dam dadurchm
nicht uͤber einander verbrennen, un lles
am Gehalt armer werden. Che wir aber 00