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zndern dergleichen Zeugniſſen erhellet der Nu—gen dieſer Wiſſenſchaft zur Gnüge, zu geſchwei-gen, daß die tagliche Erfahrung und Exempelns hiervon deutlich überfuͤhren, wovon ſſon-erlich auch die neue Aufnahme derer von vie-fle Jahr hundert her beruͤhmt geweſenen ſchle-schen Bergwercken, unter unſers glorwuͤr-aten Monarchen Regierung eines der neue;ſten und ruhmwuͤrdigſten iſt. Doch naher zujeinen Zwecke zu kommen, ſo muß ich nur auf-ichtig geſtehen, ich habe gemercket, daß manwar auf die Ausgeburten derer Berge ſo ziem-ich Achtung giebet; die Mutter aber, welchedice Kinder getragen, die Zugänge, wodurcht che ihren Kindern in ihren Schooß die Nah-ſe zukommen laſſen, die Art und Weiſe, wieie ſolche zur Vollkommenheit bringet, hieranaben nicht viele, und zum Theil irrig gedacht.
2 Da ich mir nun vorgenommen habe, blosnfängern zu Gefallen, einige Sätze ſtatt ei-8. kurtzen Einleitung in die unterirrdiſche Erd-1 Wichretbung, in die Mineralogie, und Huͤttendel eſen zu ſchreiben, ſo wuͤrde ich unrecht han-0 N, wenn ich nicht von der Beſchaffenheit derdude ſelbſt den Anfang machen wolte, um mei-wügLeſern nur zu zeigen, wie ein Gebürgeuſſe beſchaffen ſeyn, welches einen Bauluſtl-0 bergmänniſche Hoffnung machen bol.an erwarte aber ja nicht hiebey eine ſonſt ſoA 4 ge-