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Kurtze Einleitung in einige Theile der Bergwercks-Wissenschaft ... / von Johann Gottlob Lehmann
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Gang fallet von 60. bis 80. Grad, und zuletztbet, oben ein Nichrſcheid Eis. J. c. aufgeſe⸗ undAu welches man mn und um bewegen kan.if dem Stunden de ag find 2 4, Abtheilungen,che mit den Namen derer Stunden bele-mi werden, und hier kommen eben die Na-zn derer Gange vor, da man nernlaß denje-gen Gang, welcher von 12. bis 3. Uhr ſtrei-gebeinen ſtehenden Gaug, die Ginge, die von de-bis 6, Uhr ſtreichen Morgen- ange, die von ucheb. bis c. or ſtrcichen o gen e de d ben San.ed. 9. Uhr ſtreichende Spar, Gange, und den deslich die von 9. bis 12. Uhr ſtreichende Gan- Compaß-daß ſtache Gange benennet. Es iſt nothig, ſe.Dla an ſich zu gleicher Zeit auf das Stunden-weg die 4. Theile oder Gegenden des Him.ih, Morgen, Mittag, Abend, Murernachtne det um ſich auſſer der Grube deſſen bedie-welch koͤnnen. Dieſes iſt das Juſtrument,wens man zur Erkentnis und rechter Be-tüung einer Kluft oder eines Ganges noͤthighen Nun wollen wir die Gange ſelöſt beſe-wel Gänge. ſind alſo gleichſam die Adern,cel ze die Gebuͤrge durchſchneiden, und welcheerfül, dat Ertzt, theils mit andern Berg ⸗Artenbahenet ſind, Und ihr Hangendes und Liegendesn. N iſt das, welches an Bangen;der E. Das Hangende iſt das, welches an des undſeiger ate des Gäanges iſt, wo das Geburge piezendesHaug, Liegendes aber iſt, wo ſolches faͤlt. Das des Gan-legende iſt alſo des Ganges Dach, und ſem geg.des iſt die Sohle oder der Grund, woraufN V 3 der