Buch 
Kurtze Einleitung in einige Theile der Bergwercks-Wissenschaft ... / von Johann Gottlob Lehmann
Entstehung
Seite
64
JPEG-Download
 

groͤſſern Steinen, oder als ein Anfang zur Sie,Erzeugung, anzuſehen iſt. Wir wollen nunmehdie Arten der Erden beſonders durchgehen.I.) Unſre gemeine Garten⸗Erde, welche, 10allen bekannt iſt, ihrem aͤuſſerlichen Anſehen nagemeiniglich ſchwartz, mehr oder weniger fer,und zur Hervorbringung derer Gewächſe amgſchickteſten ſich bezeiget. a ita.) Thon⸗Erde, dieſe Art von Erde !zatt, dichte, fett, und wird daher im Waſſer ehe, ſie verhindert die Fruchtbarkeit der Finniſt aber zum mechaniſchen Gebrauch deſto nlicher. Hieher gehoͤret der gemeine Thon, BanLetten, Leim.„ d3.) Mergel-Erde, oͤfters wird dieſe mit 0Thon⸗Erde verwechſelt, allein ſo wohl ihre etigkeit, als andre Umſtände, beſonders daßdie Felder fruchtbar machet, unterſcheidet ſievon; ſie iſt fett und glatt, und nicht feſt z

ſammen hangend, wird gröſtentheils zum 11

der⸗Duͤngen gebrauchet, iſt ſonſt von verſchtener Farbe, hieraus beſtehen die meiſten geſſchg-ten Erden, die Lemniſche Erde u. a. Don chefordern ſolche auch nicht wenig Unterſuchungen,ſie in der Artzney gebraucht werden könweil verſchiedene Arten derſelben theils mit 110figen metalliſchen Theilen, theils auch mi 0lichen arſenicaliſchen durchfloſſen ſind. rock4.) Diejenige ſchwammige, magere, lne und leichte Erde, welche Morochtas„

nennet wird, und die ſogengnnte Mond Hoe

1