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Kurtze Einleitung in einige Theile der Bergwercks-Wissenschaft ... / von Johann Gottlob Lehmann
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78
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Silber.

Kupfer

78 d) o(&2Wir finden es daher bald inganten derben Si 0cken, z. E. in Ungarn, Boͤhmen, Indien , ſonde, 5lich in Weſt⸗Indien , auf der Gold ⸗Kuͤſtenea, in Seiffen⸗Wercken hier und da, auf be 5ſchiedenen Geſtein-Arten aufſitzend, als 10lich Kieſel⸗Stein, Horn- Stein von al gerteFarben, ja es ſoll wohl ſelten ein Sand zu 10den ſeyn, der nicht wenigſtens eine Spur 0ben in ſich hielte, ob es ſich gleich nicht der

he gemeiniglich verlohnet. Was Becher u 0andere von Gold in Weinſtoͤcken erzehlen, 0e

ich unangefuͤhrt, denn ich bin ſo bee dich ſchwerlich in ſolchen Sachen etwas glallwas ich nicht ſehe, oder was mir volſtommmoglich und glaublich vorkommt. Von verſch adenen Gold⸗Sanden, Gold⸗Kieſſen, und andearmen Gold⸗Ertzte nicht zu gedencken.

a. Silber kommt auch nicht ſelten in aner Geſtalt zum Vorſchein, bald in ſehr deeStuͤcken, dergleichen von der Baͤren⸗ Sue 0 ˖Wuͤrtenbeꝛg, Sachſen, Ungarn , America, ligeden, ja in ſehr vielen andern Laͤndern, bekanui 1nug iſt. Oeſters liegt es auch als 110 90gen, alt Haare, Faden und dergl. auf Nſtein⸗Ertzte, ja man hat auch in allen 155 1nach der Nahricht des Mattheſius, cbau. a. Wurtzeln der Baͤume mit Silber ugen gefunden.

3. Gewachſen Kupfer iſt auch nicht 115wöhnlſches, und man wird selten ein K 80