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Kurtze Einleitung in einige Theile der Bergwercks-Wissenschaft ... / von Johann Gottlob Lehmann
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94
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Sulb:-

Metal-le.

SQAuueck-Silber.

*. 5

ſchmeltzen ſehr ſchwet, und ihr Gebrauch itdenen Mechanicis gewidmet. NHieher gehoren auch gewiſſe kleine Steingelals Linſen, welche ſchwartz ſehen, im zerſchlageneGlaß achtig ſcheinen, und vom Magnet ſtarck gezgen werden, aus verſchiednen Fluͤſſen in Sachſel-Boͤhmen und Heſſen . ne) Faſt alle Kieſſe, ſonderlich aber die weißſen oder Waſſer⸗Kieſſe, als deren Miſchungaus Eiſen, Schwefel und Arſenic beſtehet. 5Und dieſes waͤren alſo die Ertzte, aus wechen die Kunſt die ſogenannten edlen und volkommenen Metalle heraus zu bringen pflege,Die beſondern Eintheilungen einer jeden be,dieſen Haupt⸗Arten muß man hier nicht ſuchen, ſondern dieſelben in des Herrn Walleril 6Woltersdorfs und Linnaͤus, wie auch anderSchriften, am beſten aber in wohl verſehenerStuffen⸗Sammlungen nachſehen, da man denndie beſte Kenntniß davon erlangen wird. 0 öWir wollen nun die Halb⸗Metalle arghnoch gantz kurtz anſehen. Halb⸗Metalle ſuugdiejenigen, welche zwar wie die vollkommenMetalle in der Erde brechen, auch durch euFeuer aus ihren Ertzten geſchieden werden, Ugens aber entweder gar keine Haͤrte erlangenoder doch vor ſich ſprode ſind, einen ſchwachGrad des Feuers ertragen, und ſich unter Ji NHammer niemabls allein treiben laſſen. Nwollen den Anfang Sal.

1. Mit dem Queck⸗Silber machen. G