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Kurtze Einleitung in einige Theile der Bergwercks-Wissenschaft ... / von Johann Gottlob Lehmann
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112 S 9)(der bloſſe Heerd in die Queere verſchiedne kleineRinngen, in welchen ſich der gute Schli 5tzet. Anſtatt derer Plan⸗ Heerde bedienet maſich auch bisweilen einer andern Art Heerdewelche Glauch⸗Heerde genennet werden, ſie ſin

glatt, eben, und von Brettern zuſammen geſen

und wenn man ſich mit dem Waſſer ind,

nimmt, daß man nicht zu viel drauf ſchlaͤet,

ſo kan man die zarteſten Schliche druͤber wi

ſchen. Auf jeden Plan⸗Heerd kommen zwe

Planen, wovon die erſte oder oberſte gemeiniglihdreymahl in die Schlich⸗Faͤſſer abgeflauet wil,wenn! hingegen mit der unterſten dieſes nur einmahl vorgenommen wird. Wenn nun aldieſe Planen in die Faͤſſer, wie geſagt, abgeſlautworden, ſo nennet man den beſten Schlich, iſich von denen Plan⸗Heerden in denen SchlichFaͤſſern ſetzt, Hedel, ſoll vielleicht Haͤuptel dals

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wird auch, nachdem er beſchaffen iſt, 9 ie5 abet

Hedel auch Zaͤh⸗Hedel genennet, und blelegeallezeit auf dem erſten Gefaͤle liegen. Geſeſind die Abtheilungen des Plan⸗Heerdes ugdas unterſte heiſſet der Sumpf; was ſich 14im erſten Graben unter denen Gefaͤllen ſcheheiſſet der Mittel Schlamm, und was ane

unterſten Schlamm⸗Graben gehoben wird, 110 öi

ſen zaͤhe Schlämme. Die Art, auf derglei cibloſſen und Planen⸗Heerden zu wache fedieſe: Wenn die Schliche auf dem Gefälle e,

hen, ſo nimmt man die Schlamm⸗Kuͤſte, eonches eine kurtze Kruͤcke iſt, ſchlaͤgt Waſſer ben

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