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in die Chymie, und alſo werde ich auch nichtseiter davon erwehnen. Aber noch iſt eine Ar-eit zuruͤck, welche bey arſenicaliſchen, antimo-nialiſchen und andern raͤuberiſchen und fluͤchti-gen Ertzten noͤthig iſt. Dieß iſt das Roͤſten.Das geſchiehet, wenn man ſolche klar reibet undauf einem Schirbel uͤber Kohlen ſo lange roͤſtet,und darbey beſtaͤndig umruͤhret, bis ſie nichtmehr rauchen. Man pflegt auch wohl Ertzte,ſonderlich kieſige in gewiſſen Ertz⸗ Beitzen oderdaugen zu beitzen, da man ſie denn gluͤhet, inrin, Kalck⸗Waſſer, verſchiednen Laugen ꝛc.abloͤſchet, auch wohl darinne zerfallen zu laſſenpfleget, und da glaubet man denn, es ſollenich unfixe und unreife Metalle darinne zeitigenund fix werden, allein das iſt in der Wahrheitnicht gegruͤndet, zur Fluͤßigkeit kan es etwaseytragen, wenn die in denen Laugen vorhan-ene Saltze ſich mit dem Ertzt verbinden, alleinunreif Gold, unreif Silber kan in der Naturnicht ſeyn, denn iſt es noch unreif, ſo iſt es auchnoch kein Gold und Silber. Und uͤberdieſeso gehet das wohl in kleinen Proben an, aberey groſſen Haufwerck von 4. bis J 00. jawohl 1000. Centnern iſt es nicht einmal practi-1 el, gehoͤrt aber ad chymiam curioſam.
And dieſes ſey von denen Vorarbeiten genungſchact. Wir wollen nun zum Probieren ſelbſtreiten, man erwarte aber hier keine groſſeenge von Beſchickungen, denn die haben be-ts andre geſchickte Manner, als der HerrCrah-
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