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Kurtze Einleitung in einige Theile der Bergwercks-Wissenschaft ... / von Johann Gottlob Lehmann
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140
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e Noth erfordert,

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Ertzte, welche, nachdem es di ögeroͤſtet und gehoͤrig zugebrennet ſind, mit ſo-chen Bley⸗Glantzen und Bley⸗Ertzten, welch-reich an Bley-Gehalt ſind, denen auch noch uͤberdieſes etwas Bley zugeſetzet wird, bey welcherArbeit denn das Ertzt in Fluß kommt, ſein Metall fahren laͤßt, welches ſich denn mit dem Blehvereiniget, die Unart aber zu Schlacken wird:da denn zu gehoͤriger Zeit der obere Heerd deOfens geoͤſfnet wird, welches man ſtechen heiſſehund das geſchmoltzene Metall in den Unter⸗Heelaus dem obern gelaſſen wird, da denn das Blehmit dem in ſich habenden edlern Metalle in beſon-dere eiſerne Pfaͤnnlein geſchoͤpfet wird, darines kalt und harte werden muß. Dieſes Werck-Bley iſt es, was hernach auf dem Treibe⸗Heeldabgetrieben wird, wovon wir hernach reden woRohar/ len. Aermere Ertzte werden zuerſt durch die Roeit. Arbeit einigermaſſen vorbereitet und ins enge 9bracht, ehe ſie in der Bley⸗Arbeit zu denen anderreichern Ertzten geſetzet werden. Dieſe Roh⸗Atbeit geſchiehet, wenn dergleichen Ertzte, ohnevehergehende Roͤſtung und Brennung, mit Kieſſtund Schlacken beſchicket, und durch den Oigeſetzet werden, da ſie denn hernach Roh⸗ 9heiſſen, welcher denn durch verſchiedne Feb,noch erſt zugebrennet werden muß, ehe er dene

reichern Ertzten zugeſetzet wird. Wenn behdeley Arten von Ertzten auf dieſe Art durchgeſeh, ömit einander ſind, ſo ergiebet ſich der Bley Heck

welcher unter den Schlacken uͤber dem W

ſil-