Band 
Erster Band.
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wichtigen mtp uem'ufelten Verhältnisse sönnen allein tuvcl'sehr genaue krpstallographische unv chemische Untersuchungenergründet werden. Mein sibirischer Reisehegleiter Gustav Rose , wie später Hermann Abicb haben mit vielem Glückeund Scharssinn angefangen über das dichte Gewebe soverschiedenartiger vulkanischer Felsarten ein helles Licht zuverbreiten.

Von den aufsteigenden Dämpfen ist der größere Theilreiner Wasserdampf. Condensirk, wirb derselbe alö Quelle;. B. auf der Insel Pantellaria von Ziegenhirten benutzt.WaS man, am Morgen des 26 Qetober 1822, aus demKrater des Vesuvs durch eine Seitenspalte sich ergießensah und lange für siedendes Wasser hielt, war nach Mon-ueelli'S genauer Untersuchung trockne Asche, die wie Trieb-sand herabschoß, eine durch Reibung zu Staub zerfalleneLava. Das Erscheinen der Asche aber, welche Stunden,ja Tage lang die Lust verfinstert und durch ihren Fall,den Blättern anklebend, den Weingärten und Oelbäumenso verderblich wird, bezeichnet durch ihr säulenförmigesEmporsteigen, von Dämpfen getragen, jedes Ende einergroßen Eruption. Das ist die prachtvolle Erscheinung,die am Vesuv schon der jüngere Plinius in dem berühm-ten Briese an Cornelius TaeiluS mit der Gestalt einerhochgezweigten, aber schattigen Pinie verglichen hat. Wasman bei Schlackenauöbrüchen als Flammen beschreibt, ist,wie der Lichtglanz der rothen Gluthwolken, die über demKrater schweben, gewiß nicht brennendem Wasserstoffgas zu-zuschreiben. ES sind vielmehr Lichlresiere, die von den hoch-geschleuderten geschmolzenen Massen ausgehen; theils auchLichtreflere aus der Tiefe, welche die aufsteigenden Dämpfe