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Erster Band.
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ankeren Theil der Geschichte deS organischen Lebenszu berühren: den der Vegeialions - Epochen, der mit derzunehmenden Größe des trocknen Landes und den Modifi-cationen der Atmosphäre wechselnden Floren. Die ältestenTransitionöschichten zeigen, wie schon oben bemerkt, nurzellige Laubpflanzen des Meeres. Erst in den devonischenSchichten hat man von Gefäßpflanzen einige kryptoga-mische Formen (Calamiten und Lycopodiaceen) beobachtet?'Nichts scheint zu beweisen, wie man aus theoretischenAnsichten über Einfachheit der ersten Lebens-formen hat annehmen wollen, daß das vegetabilischeLeben früher als das animalische auf der alten Erde er-wacht sei, daß dieses durch jenes bedingt sei. Selbst dieEristenz von Menschenstämmen, welche in die eisige Gegendder nordischen Pvlarländer zurückgedrängt worden sind undallein von Fischfang und Cctaceen leben, mahnt uns andie Möglichkeit der Entbehrung alles Pflanzenstoffcs. Nachden devonischen Schichten und dem Bergkalk erscheint einGebilde, desseir botanische Zergliederung in der neuestenZeit so glänzende Fortschritte gemacht hat.^ Die Stein-kohl e n - F o r in a t i o n umfaßt nicht bloß sarnartige cryptoga-mische Gewächse und phanerogamische Monocotylen (Gräser,vucca-artige Liliengewächse und Palmen), sie enthält auchgymnosperme Dicotyledonen (Conifcren und Cycadeen).Fast 300 Arten sind schon aus der Flor der Steinkohlen-gebilde bekannt. Wir nennen hier nur die baumartigenCalamiten und Lycopodiaceen, schuppige Lepidodendreen,Sigillarien, bis zu 60 Fuß Länge und bisweilen aufwärtsstehend eingewurzelt, und ausgezeichnet durch ein doppeltesGesäßbündel - System j cactus - ähnliche Stigmarien, eine