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Erster Band.
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Unzahl von Farnkräutern, theils als Stämme, theils alsWedel , und durch ihre Menge die noch ganz insuläreGestalt^ des trockenen Landes andeutend; Cycadeen^ undbesonders Palmen", in geringer Zahl, Afterophyllilen mirguirlförmigen Blättern, den Najaden verwandt, araucarien-arlige Conifcrcn 92 mit schwachen Andeutungen von Jah-resringen. Die Verschiedenartigkeit deö Charakters einerVegetation, welche aus den trockengelegten und gehobenenTheilen des alten rothen Sandsteins sich üppig entwickelthat, von der Pflanzenwelt der jetzigen Zeit erhält sich auchin der späteren Vegetationsperiode bis zu den letztenSchichten der Kreide; aber bei großer Frcmdartigkeit derFormen zeigt die Steinkohlen-Flora doch eine sehr auffal-lende einförmige <J5 Verbreitung derselben Geschlechter pwennauch nicht immer derselben Arten) in allen Theilen derdamaligen Erdoberfläche: in Neu-Holland, Canada , Grön­ land und Melville's Insel.

Die Vegetation der Vorwelt bietet vorzugsweise solcheGestalten dar, welche durch gleichzeitige Verwandtschaft mitmehreren Familien der jetzigen Welt daran erinnern, daßmit ihr viele Zwischenglieder organischer Entwickelungs-stufen untergegangen sind. So stehen, um nur zwei Bei-spiele anzuführen, die Arten von Lcpidodendron nach Lindleyzwischen den Cvniferen und den Lyeopoditen", dahingegen dieAraucariten und Piniten in der Vereinigung der Gefäß-bündel envaö fremdartiges zeigen. Bleibt aber auch unsereBetrachtung allein aus die Jetztwclt beschränkt, so ist dieAuffindung von Cycadeen und Zapfenbäumen tConiseren)in der alten Steinkohlen-Flora neben den Sagenarien unddem Lcpidodendron doch von großer Bedeutsamkeit. Die